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Geschichte der Juden.
18m ->'2>1 IN 1'2N (citirt von Nowair bei Schüttens fiistoria äootaüiäaruillx. 66). Die Nachricht scheint Maßudi anzugehören; denn Jbn-Kaldun theiltin seinem Namen dasselbe mit, daß Abu-Kariba, d. h. eben Tobba, Cavad be-siegt hat (bei äs Osrosval I. 81). Nun. Cavad's Regierungszeit ist bis aufsJahr ermittelt 492 — 531. Der erste jüdisch - himjaritische König gehört alsodieser Zeit an. Os Osrssval will diesem Beweise die Spitze abbrechen. Ermeint, dieser Kavad, Zeitgenosse des Abu-Kariba, sei nicht identisch mit demKönig Kavad, sondern ein bloßer persischer Prinz gewesen (das.): 1'uu ässslrsl's arsasiäss, uouirus Oodaä — gu'il ns Laut xas sontooärs avso 1swouarcius ssssauiäs Godaä — lut äslaib pur 1'arrass fiiinsarits. Ichweiß nicht, wie die Stelle im Original bei Maßudi lautet, bei Nowarr lautetsie, wie wir gesehen, daß dieser Cavad König von Persien war, der492—531 regierte.
5) Tabari und Maßudi erzählen, daß Tobba seinen Neffen, den Kenditen-häuptling Harith Jbn-Amru Almaksur, zum König über die Maadditengemacht hat. Maßudi fügt hinzu, Harith war Herrscher von Hira, Mekka undMedinah gewesen: 2rnm 1>11 1x2 -8-- '1:28m —' -.12p 12 nir:8n N.INN pn (p2n) 1822.i:-i28.-v .1228^ .ii-n8m (bei Schultens a. a. O. Jbn-Kaldun bei äs Osrssral I.118 II. 268). Abulfeda giebt an, daß Harith ebenfalls Jude geworden sei:'nin8n ii.irv :12p p '.iin8n nnnn z2n .11P2 182 an (?oooofis spssirusir Iristoriasarad. sä. 'iVfiits x. 427). Nun ist dieser Kenditenfürst Harith historisch be-kannt; seine Geschichte ist verwickelt mit dem Perserkönig Cavad und mitAlmondhir von Hira. Os Osrssval selbst setzt ihn 495—524 (a. a. O. II. 286).Jbn-Alkindi stellt indeß die Verwandtschaft Harith's mit dem KönigsharseTobba's ein wenig anders dar (bei äs Osrosval I. 117 f).
6) Wenn man die Quellen mit kritischem Auge betrachtet, so zeigt sich noch
dazu, daß eigentlich keine Differenz in Bezug auf das Datum der Einführungdes Judenthums in Jemen stattfindet. Ehe ich aber daran gehe, die Ausgleichungzu treffen, müssen die Namen des betreffenden Tobba ermittelt werden, weil csmehrere Tobba's gegeben hat, nach den meisten arabischen Quellen drei, einenaltern, Mittlern und jüngern, nach Andern noch viel mehr. DieserTobba nun, an den die Thatsache von dem jüdisch-himjaritischen Reiche geknüpftwird, hieß nach demLibad al-IIcä (citirt von Perron a. a. O. S. 407): Tobbader Jüngere mit dem Hauptnamen Assad, dessen Kunje Abu-Kariba,und dessen Beiname Tobban war: zn2>i 201 i'prn8n pon (nach
Perron: 210-282) 212-82 p 2-12 ,2n 1.11. Da dieser Tobba Assad Abu-Karibaeinen Sohn Hassan hatte, der nach ihm regierte, so kann er, der arabischen Sittegemäß, auch p-ivn 12X — (Abu-Hassan) genannt worden sein. In der Thatnennt Hamdun (bei Nowair Schultens a. a. O.) einen Tobba Abu - Hassan.Bedenkt man, wie oft in der arabischen Geschichte von Tradenten und CopistenAbu und Jbn verwechselt wurden, so kann es uns nicht wundern, wenn mandemselben Tobba einen Vater Hassan (statt Maliki-Kariba) gegeben und dadurchdis Reihenfolge verschoben hat. Dieser Wirrwarr zeigt sich bei Hamza al-Jsfahani,der den Tobba, welcher das Judenthum eingeführt, folgendermaßen aufführt:-8» -iirm 1.1m "ipinrnin i.in i z>2v8n prn 1.11 — 212-82 z2 P2i p znon z2 P2N1-8^ rm:8m 8pi: 1:1?; pi2v8n p2 i2-8n (Oaruna. fiispmirsusis sä. Oobtrvaläp>. 131). „Tobba Sohn Hassan's, Sohn Tobba's, Sohn Malikariba's, unddas ist Tobba der jüngere, der letzte der Tobba's, derselbe, der nachJemen mit jüdischen Weisen zurückkehrte, das Judenthum an-nahm und die Menschen dazu aufrief." Man braucht nur dis Namen-