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Geschichte der Juden.
denselben, als sie die Spätern gegeben haben. Abraham Jbn-Daud nimmtfünf saburäische Generationen an und dehnt ihre Epoche auf 187 Jahre ausbis zum Todesjahre R. Scheschna's, bis 4449— 689. (8sksrIrs-Ls.1zs1s.st)i"sp II'IIZL'I 1,111 12-21 '81122 ;22i yi2 8iii 2"2i 2wi8 'i 12W2 82ir"L- 'i 121.Sein Zeitgenosse R. Tam geht noch weiter; er nennt das 8säsr Olam 8ubta-81122 12211 oiip 112 und entnimmt daraus die Notiz, daß das Jahr 804 einErlaßjahr war: i'L-o-i ii82 'ii iwin '- inr- '81122 ;22ii i'np 112 ->122 8^2 rin 'ii12'22- 1:2- ii'i m — oiip in-ni p2i8i (8slsr sts-ilsrumsst Abschn. Lstoclsst8ara Lo. 135). R. Tam dachte sich also die Saburäer noch im Anfängedes neunten Jahrhunderts existirend. Es ist aber ein Jrrthum. Man darfsich die Saburäer nicht als eine Reihe von aufeinander folgendenLehrern denken, die, gleich den Tanaiten und Amoräern vorher und denGaonen nachher, nach einer bestimmten Richtung thätig waren, sondern alseinen Kreis von Lehrern, welche das von den Amoräern unvollendet Ge-lassene zum Abschlüsse gebracht haben'). Die eigentlichen Saburäer gehören nureiner einzigen Generation an. Diese Thatsache geht ans dem 8säsriUsns'irn (das wir Luzzatto's Veröffentlichung verdanken (in Lsrsva ostsrnsä. IV.S. 184 — 200) und aus Angaben des Scherira in seinem berühmten histo-rischen Sendschreiben unzweideutig hervor. Das Erste, welches 884 oder 87verfaßt wurde, bezeichnet wiederholentlich R. Giza und R. Simuna alsdas Ende der Saburäer. (S. 188): '81120 pii (8i'2ii -L-8 -i 'ii8) 2i'ii8i-81122 -PO NNW 8212-2 '11 8 1-2 '1 1p P181 1PP1121 2-22-1 11,122 2N12I2L-. (S. 189):'81122 Y1O 8212-2 211 81-2 21 21-1181 (Ende): 8122 -P2 8212-0 211 8I'2'1. Der umein Jahrhundert später lebende Scherira, die gewichtige Autorität für die Ge-schichte der babylonischen Lehrhäuser, giebt dasselbe an: -2-8 'i 112- P21 11121
.1,18121 Ul 11p>'81 .181111 P211P '18201 -L11°> 82'8 ,111 81 181'11 22 bp ->8 '811 (82-211211 2'11 '22 '818 '11 ->21' '11 '2111 '1 P22 IIL'IL 2-8P1 'ii '111 12 ivl 181120 ;221P22 '2- p.1'112 P211 P2'8 81222 1P2P '122 1221 -22'2 p'1181 111 P821 P1281 2112 '821
8212'2 '11 82'p'1. Also auch hier die letzten Saburäer R. Simuna undR. 8-"-. (Bemerken wir gleich an der Schwelle, daß R. 82 -p eine Corruptelist für 8iu 'i; das 8säsr 1s.ns.krn aus itlsestsor Vitrz- hat einmal 8ii.i '1,einmal 821 '1 und einmal 8i'2 '1, die Asulaische Copie dagegen hat beständig8i'2 '1. Simson aus Chinon (in 8stsr Lsribob) hat die Lesart 812. Da1 und 1 ähnlich klingen, so rechtfertigt sich die Lesart niu oder 8i>2 gegen dieCorruptel 8vp). Diese beiden Lehrer nebst R. Rabat aus Rob setzt Scheriranoch vor den Untergang des persischen Reiches, noch vor das Jahr 9008ö1sneiäsrnrn, also vor 589. Noch mehr, er läßt sie um das Jahr 520 fun-giren. Scherira berichtet nämlich über die Epigonen der Amoräer und dieNachfolger des N' Joss oder Joseph, der im Jahre 787 8sn1. — 476 Schul-haupt wurde: 1121122 P82 - 21 - 21 i"i2-8i — 81211 121 82'in '1 2-22- ',"211 rinr -21
2112 '821 '1 P21 1121 8.1'12 2122 8212'2 211 81122 (812) 82'p '1 P21 1121 -22- 1222-21S 11212 -P22 111Ü1 122> '22' 11.11 111 ;1821 P1281 (81'12 212) 82i'1 812'12 ;2 .
Also R^ Joss von Pumbadita starb einige Jahre nach 826 8sl. 515 d. h. um5202) und auf ihn folgte in Pumbadita N' Simuna gleichzeitig mit R' Gizain Sura. Waren nun R' Giza und R' Simuna die letzten Saburäer
') sVergl. Brüll, Jahrbücher II 17 (H.is
2) Ich weiß nicht, woher Samuel Nagid (bei Oontstrts Lors sts-OorobAnfang) und nach ihm Abraham Jbn-Daud die Notiz haben, daß R' Josö 514starb; Scherira, die Hanptguelle giebt doch an, er sei nach 5l5 gestorben.