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4 (1893) Geschichte der Juden vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluß des Talmud
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395
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Note 6,

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'U22 2L'-28 18 122222- 2'2222 ;,2 ;,2 2'22 '2 2-2U u"2 '228 2'222 '.222,21 '.2U2L-2 , , '7 2-2U,Der letzte Satz ist offenbar eine Ironie, wie es zum Theil der Talmud auffaßt:Beim Bündniß! das sind wohl Worte, die Mose auf dem Siuai offenbartworden!" In Dosilta Odala 1 , ist der ganze Sachverhalt gräulich entstellt. Wennwir dagegen anderweitig finden, daß R, Elieser diese Schlußformel mit Gewand-heit handhabte (s, Frankel Hodogetik z. Mischna p, 78 ), so scheint er sie nurin solchen Fällen angewendet zu haben, wo eine tradirte Halacha dadurch eineStütze erhielt, aber nicht um eine daraus zu folgern. Vgl. disZaim 9 , 3 ., 1 t, 6.

2"u .12 2-22U 22222 ;2 TN',,"!' -2 12 2-2N .12P22- ni> -22 2-2U 2ip'8n -2 NN , 8 x 2 -

.2-222 '222 2ll"p2- nnn 8122 222 (2"2'2 -28) 18 2-2X . ;n 22222 '222 2"p8 2x (x"2)Ich glaube daher in der merkwürdigen Sentenz R. Elieser's p'22,2 12 22-12 ipiv2-222 -2-28.2 -222 72 212-2-121 (^.dot II,, Ende), die weder von Raschi, noch inAruch eine befriedigende Erklärung gefunden hat, seine Abneigung gegen dasDeuten und Folgern und seine Vorliebe für das gedächtnißmäßige Empfangenausgesprochen zu finden. Man wird in diesen Momenten nicht verkennen, daßElieser ein treuer Anhänger der schammättischen Richtung, d h, des schammättischenGeistes war, für die Halacha der logischen Folgerung keinen Spielraum einzu-räumen; damit ist nicht gesagt, daß er solidarisch sämmtliche Halachas dieser Schule,der L-"o '22- acceptirt haben müßte. Wenn übrigens Jeruschalmi auch nicht aus-drücklich die Benennung '01-22-, welche R, Elieser beigeiegt wurde, als AnhängerSchamät's erklärte, so würde sich dasselbe durch das Lob ergeben, das N. Elieserden sogenannten achtzehn Bestimmungen (222 2"') ertheilte. Diese er-schwerenden, von den Schamotten durchgesetzten Bestimmungen, gegen welche dieHilleliten eine energische Opposition gemacht, und gewissermaßen nur durchGewalt gezwungen, nachgegeben haben (s. B. III Note 26 ), lobt N, Elieser mitden Worten, daß deren Urheber damals das Maß der Lehre erst recht gefüllthätten: 2x0 12-22 2i'2 12 Hosilta Laddat I,; Laddab I, x. 3 0, d,, das. p, 153 d.)

6 .

Rabbi Jafua b. Chananja.

Kaum braucht R. Josuäs Milde im Leben wie in der Lehre documentirtzu werden. Seine Einsprache gegen die Entscheidung durch das Bat-Kol: ;-x81 p 222 P- 2 - 22 -- 2 , seine kühne Aeußerung x -2 2 -- 2 L -2 x 8 , daß nicht die Himmelsstimme,sondern nur die Majorität den Ausschlag geben könne (Lada Llsma 59 a,), seinGrundsatz, daß nicht unerträgliche Erschwerungen aufsrlegt werden dürfen: ;-x22 2 il 2 p 8 1 - 812 ' 212222 212 ;2 2 X x 8 x 21222 2p 2222 P 2 I 12 (Lada Latra 6l> d.)! seinscharf rügendes Urteil gegen die schammättischen Erschwerungen: 2 x 01 ^ 2222,-212122-2 NN 2212-2 L--2 22128 ;N11 , 2 . 2 X 2 - 2!2 82 P 22 2 x 8-2 X '22 2'222 >das, sind be-kannt. Minder bekannt ist seine gegen die damalige Anschauung höchst nüchterneund prosaisch klingende Sentenz, daß man sich nicht den ganzen Tag mit demGesetzesstudium zu beschäftigen brauche, daß vielmehr derjenige die ganze Thoraerfülle, der Morgens und Abends einige Halachas sich einprägt, im übrigenaber seiner Nahrungsbeschäftigung nachhängt: 21282 222 - aix 2212 - 2 - 21.2 P 212 - -2

9 Siche Raschi das, R. Jizchak, der Aeltere, (-"-,) will die scharfe Rüge R.Josuäs durch eine Erklärung verwischen, aber ein späterer Tosaphist widerlegtschon diese Erklärung,