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Geschichte der Juden.
no:o nomn bo :)mo v)p p)>oo m-n ^)o monollo po:p: moopo omL". nwnow (Zlsolülta.?. 8ssoda.la.oli p. 32. LU. ^.mslg. Vergegenwärtigt man sich diese Eigenthüm-lichkeit R. Josua's, so dürfte man es nicht bedenklich finden, den rügenden Aus-spruch gegen die unzähligen Halachas ohne biblische Basis auf diesen Tanaitenzurückzuführen: moioio moon: nopio nopow pni'.o poo.oo mb'pll: n:v:n nor-mobn.
Als Beweis dafür kann der in der Tosifta erhaltene Schluß gelten: w n-n znoo?mn '.><2 nm-Lip nnor noopnll nno-o nnor 02 m rllo.o> (1?. OIiaZn^a o. I.) DieserPassus giebt keinen Sinn, wenn man ihn nicht als Rüge auffaßt: Man kannwohl mit einer Zange die andere verfertigen, d. h. aus einer Halacha vielefolgern, aber die Frage ist, ob die erste in der Schrift begründet seiZ. — AlsErgänzung zur Charakteristik R. Josua's gehört seine Ansicht über die Theil-haftigkeit frommer Heiden an der Seligkeit, die er im Gegensätze zu R. Eliesergeltend gemacht hat. Die Stelle findet sich ausführlich in (losibta 8MÜoärin o. 13.).'m:o iw noi.nllw o'pwo :o: 2 " 0 . 2 M 2 ' non oinpb pon onb p.n s^'"o) ovo bo illm n"oo:n:.o 02 N 2 ' vllwp — i'iooo 'N".n pvillo io: :o:w' omon oll.n pvi.i' wo i>"nnon ob:po p^>n ;..nb o0:xn rn. 2 :no o'p'i 2 L" nn 0ni>n mo-o-. Diese
Stelle war ursprünglich auch im Talmud ausgenommen <8MÜsäriu 105. o.),merkwürdigerweise ist der Schluß geradezu weggelassen worden.
7.
Die Theorie R Akiba'a und R Isnmet's.
R. Akiba's und R. Jsmael's Theorie müssen gegen einander gehaltenwerden, weil sie Correlata sind, und eine auf die andere Licht wirft. IhreGrunddisferenz, welche als Prinzip ihrer beiderseitigen Theorie angesehen werdenkann, betrifft die Pleonasmen im biblischen Text. Nach R. Jsmael sind sienichts weiter als rhetorischer Sprachgebrauch, als syntaktischer Rede-schmuck zu betrachten, wie jede Sprache deren hat; nach R. Akiba hingegensind sie wesentliche Bestandtheile der Gesetzesbestimmungen, welche Tra-ditionen und Handhaben für neue Folgerungen sinnvoll andeuten, weil in dergöttlichen Gesetzgebung gar nichts Nsberflüssiges stehe. Es ist dieselbe Ansicht,welche auch Philo betont: orL -rkOLrrbv o^o/ecr ovülr
voro rov 7rp«)-^clra1»)-klr ,>oaä? I(1s prolno'is gl 458.) Nur
was Philo auf ethische und philosophische Verhältnisse deutete, wendete R. Akibaauf halachische Bestimmungen an. Jeruschalmi hat viele Belegstellen für dieseDifferenz zwischen N. Akiba und R. Jsmael: op n:o-,:o min: -mo-o- znoll onni> oo:ni::L'b o.onn (pLw:o pn) inpllr" wo (ooo) ;n Z'woo n:::V0 mono no'pp wo p.ooio: nooo: yoo: noo.n ftn (oon 20 P 2 >i>o) noooo nooo n,o:nn: ;n ;'b:so (s. Dls-ckarim l. 1. und an mehreren Stellen). So oft also, dem hebräischen Sprach-gebrauch gemäß, die Construktion des cksüultnin oum inüuitivo vorkommt, istnach R. Akiba's Theorie der Infinitiv eine Andeutung. Da R. Akiba's Systemim Talmud herrschend wurde, so werden solche Construktionen ohne weiteresmono gedeutet: ull'opn 20 p.-, ,o-oon o>r>n, nur noch ein dunkles Bewußtsein istdavon geblieben, daß diese Ansicht ihre Gegner hatte: n .20 :: 2 -op,n oll.no v"oo:
I Die Schlußworte n:n nwo no nn gehören gar nicht hierher, sondern sindeine Reminiscenz aus einer anderen Stelle (Lssaodim 54. a.) gn 02 m norm wNN 00 p ;nll NN"2P nnor: — nnoro nnor 02 m N'N n:n N"0'220N po ll'"xo noo: no-n. N'N ovoo- '0'0 n'oo no