Personen oder Stufen, prwir der Sefirot, einer Art Prosopopöie, donder Verbindung und Trennung derselben (m> und iiwi) und anderen aben-teuerlichen Distinktionen. Die Lurjanisten behaupten selbst, daß die Lehre vonden Prosopen den alteren Kabbalisten unbekannt war: ii-wi nb niaii p'auii
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2 . Die Auslegung und Kommentierung der heiligen Schrift, derAgada, namentlich des Traktats .-Ibot, auch der Halacha, des Buches .le^iia,des Sohar und seiner Teile, besonders der beiden Iilra. und des nisoxiip'iri nach dieser Theorie. Diese Rubrik führt den allgemeinen Titel: wuapboder wviii.
3 . Die Theorie von der Metempsychose und der Superfötation(-mp, iiuuv -bi-bH, ein Hauptbestandteil, wo nicht der Mittelpunkt der Lurja-nischen Kabbala, enthalten in den Schriften unter dem Titel
4 . Die Anwendung der Kabbala auf die Gebete, Ritualien, Fest- undFasttage unter dem Begriffe inw oder iwu 'upa>.
5 . Neue Ritualien oder Modalitäten, welche Lurja vermöge seinerkabbalistischen Theorie cingefiihrt oder sanktioniert hat. Sie haben radikaleAutorität erlangt, und die Spätern haben davon einen Kodex zusammengestellt:,-ini br> iiip eine Partie derselben bildeten die Ritualien und Zeremonienfür den Sabbat: irr- mpi. Tie von Lurja eiugeführtc kabbalistische Askeseheißt '"iwi ppi. — Es lohnt sich nicht, kritisch den mystischen Qualm zu ana-lysieren, den die Lurjanisten über die Erhaltung der Vitalschen Schriften ver-breitet haben, wie sie zuerst geheim gehalten, dann kopiert, vergraben, entdeckt»nd ans Licht gezogen worden wären. Für die weitere Entwickelung derKabbala, wie sie den Sabbata'ismns und Chaßidismus aus sich erzeugthat, welche beide eine feindselige Stellung zum Rabbinismus einnahmen, istes nicht überflüssig, anzuführcn, daß der Keim dazu in der Lurjanischen Theorieliegt. Dem Talmud wird darin eine niedrige Stufe angewiesen. Wie JosephJbn-Kaspi die Philosophie höher als den Talmud stellte, und diese als die„Seele", jenen als den „Körper" bezeichnetc, ganz ebenso brachte die LurjanischcMystik den Talmud in ein untergeordnetes Verhältnis zur Kabbala. „Wer-den Talmud nicht mit Erfolg betreiben kann, soll ganz davon lassen und sichausschließlich mit der Kabbala beschäftigen" (Einl. zu °"i pp): a-iuibi
p-pa npro abru- i-v .12 bi iiubi: ine,ui nipu iiubw- -pir (ibrpi iuri) im iu:ir^i:a> nine -ui .iurv nir aip- xb .1! nir .11 w .iio'bpi irn-b c-wi-.ii iruip112.1.1 nurir pwp'i iiub.112 ii' 1',' ,niuii popa n>bru irmu> iivbr. Dieniedrige Stellung, welche die Lurjanisten dem Talmud anwiesen, zeigt sich auchin ihrer Klassifikation der Fächer, nächst der Bibel zuerst die Kabbala und dannunter ihr Mischna mit Talmud: wmr, .111.1 :niib nb'pu cm brr 11,1.1 np-rpnull new ibrp r-rur (Jakob Zemach: '"in mir oder iiru, i-rr i>. 33 a).
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Die regelmäßigen jüdischen Generalsqnoden in Pole«.
Eine interessante Erscheinung, einzig in der jüdischen Geschichte der dia-sporischen Zeit, bieten die regelmäßig wiederkehrenden Synodal Versamm-lungen in Polen, welche sich bis zur Teilung Polens erhalten haben. EljakimMilsahagi hat zuerst darauf aufmerksam gemacht in seiner halb tollen und halb