ebs pration seco lamitzliarments (Liberi Lelarioni, Serie 3, III, p. 236).In einem anderen venezianischen Berichte heißt sic: In Lliirnü^n Usbrea(bei v. Hammer, a. a. O., IV., S, 156). In demselben Berichte kommt auchvor: I^oli^a. sorittn clalln Lnttnnn in ürvors ilslla. 0 Ii i a. r n 2 2 n per illolto 8no, Llarr:o 1587 (das. p. 159, Note ct). Die Venezianer haben nämlichder jüdischen Favoritin eine Lotterie bewilligt, und dadurch erlangten sie aus-gedehnte Privilegien von der Sultanin. Soranzo Bernardo berichtet 1592:Loleva, in tsinpo mio nsarei per inerrw cou la. Lerenissimn 8rllbs.ua. IndlrinrnLnn Ildrsn (Liberi a. a. O., Serie 3, II., p. 361). Die Sultaninschrieb an einen venezianischen Gesandten, sie habe den Samt erhalten per In6 Ir lern no8trn «elrinvn (bei v. Hammer a. a. O-, S. 615). Die türkischenGeschichtsschreiber nennen sie Kira, berichten von ihr, daß sie sogar Reiter-ämter der Sipahi verteilt habe, und erzählen von ihrem Tode durch den Auf-stand der Sipahi gegen sie (das. 303 sf.).
Es wäre auffallend, wenn in der jüdischen Literatur nichts von dieser ein-flußreichen Frau Vorkommen sollte. Und in der Tat sprechen jüdische Schrift-steller von ihr, und zwar mit großem Lobe, als einer hochherzigen Wohltäterinund Beförderen der jüdischen Literatur. Der wandernde Hinkfuß IsaakAkrisch erzählt, daß die hochgestellte Frau Kiera Esther, Witwe desElia Chendali, ihn vor dem großen Brande in Konstantinopel reichlich unter-stützt hat, und noch mehr beim Ausbruch desselben (1569), als fast das ganzeJudenquartier ein Raub der Flammen geworden war (Einleitung zum Tripel-Kommentar zu Canticum): 1X1,771 , 1777.1 . 1-2 bx -,i:bi ( 1212 'b) 2 - 17 ' '1 11 x 1
. 2>bll 2'1'21'V 2'21 >17117 1X22 1.1'27 '7 . >7171 1'7X '117 ll 7 17 7 X . . 1.12X 11" j7NX 221 >1X217 l.l'lb >.12^12121 1'1> .171171 112177 >11X 1>'>>22 11>1 121211 21,7 277
'.lirx 2 ib' 2 i 2 i >1222 >17 . 1 X 1 >. 12 'X. Wir erfahren daraus ihren jüdischen
Namen; der Name ii»,7 ist wohl ihr türkischer gewesen. Durch die Ermittelungihres jüdischen Namens ergibt sich, daß durch ihre Unterstützung Zacntoshebräisches Geschichtswerk.loebasiu von Samuel Schulam 1566 ediert wurde,und daß sie eine Mutter der Armen, Witwen und Waisen gewesen ist. Inder Einleitung dazu bemerkt nämlich der erste Editor: 2 b,e> . . . p bx, 2 v iux
112X '17 b'1 121X >11X21 112V '212) Ml IX 1>>'lb 1711,7 1 221 1227 11'1 '1 .1X1711721 12>x '1 1X1> 121X ;iv 1117 >bl71 1>7x '112 lb>>71 X217 17>2 2'1'/V2 >117"?2 2'7,'2X11 2"7>1 1X17' P1X1 .'7217 .1'2722 XS121 1^71r I22V 1-VV22 lb,17 1VX
. . . 2'2'2',72 2'121 17lilir>b 2'22 2>>, 21> i>221 1'übl 2',' s'2>7 I>>22!> PIX >'172lb O'büllll111P711 2.17 llpbl 1'1> 1-727X1 2>,7,1> . 1lb,,7 >71,72 xbl 1112 111 . . P'2X7 1lbe> 1>1>
1'III^IX 72 112121 112V .1X127' X27 1'1> >1212 . . 2>I7'71 1'7 7x X27 .101X11 . SaiNUel
Schulam, unerschöpflich in ihrem Lobe, erzählt, als an ihrer Tafel unter denanwesenden Männern von Kenntnis von diesem Werke und der Nützlichkeit, csdurch den Druck zu verbreiten, die Rede Ivar, forderte sie ihn ans, es auf ihreKosten drucken zu lassen: ->221 722 pmiub i>ix >7xi . 11712.17 xi? 21,7 >bx 12 x 1 ,.Samuel Schulam hat zwei mißlungene Verse zu ihrer Verherrlichung gedichtet.— Zacntos Werk, welches trotz seiner Mittelmäßigkeit die Kenntnis der jüdischenGeschichte verbreitet und gefördert hat, verdankt seine Veröffentlichung dieserKiera-Esther, deren Namen und Taten bisher verschollen waren. Noch vor1566 muß sie also sehr reich, aber schon verwitwet gewesen sein. — Ihre undihrer Söhne Ermordung durch den Aufstand der Sipahi setzten türkische Ge-schichtsschreiber 15. Ramadhan 1008 Hegira ^ 30. März 1600 (bei v. Hammerdas. S. 303). Auch der Fortsctzer von Joseph Kohens Liuek Iia-Lsebs(p. 172) erzählt von ihrem Einfluß, Ansehen und schmählichem Tod, aber ohne