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mucbo loor, por baver obliAacto no solo ä, In seuteucia, mos nun o losmismos uumsros cts los sxiabas cts los versos etc. Endlich bemerkt der-selbe Bibliograph, Also» so de Ulloa habe seine übersetzten Dekaden demDuarte Gomez gewidmet und ans Salusque ein Sonett gedichtet: Umaptauso üs trackutor len o sequiuts Loneto o mismo II Ikon o quäl ua.cleäicotorio qus len clo trackuqäu clos Oeeaäas . . a, Ouurls Komss. Indiesem Sonett preist de Ulloa Spanien glücklich, daß es jetzt in der eigenenSprache Petrarcas Lieder besitze, „Dank dem guten Portugiesen Salusque":mereect clel busn Latusqus Uusitauo. So weit der Bericht von BarbosaMachado. Nun, Salusque ist eine Abkürzung für Salomo Usque, das istnicht zu verkennen. Weiterhin (x. 407 a) ist der Name bei Barbosa Machadoin Seleuco Lusitanv verstümmelt. Ter unkritische Barbosa hat aber nichterkannt, daß Salomo Usque, dessen Übersetzungskunst de Ulloa im Sonetteseicrte, und Duarte Gomez, dem derselbe die Dekaden gewidmet, eine unddieselbe Person war. Das erfahren wir aus den Zenturien des marranischenArztes Amatus Lusitanus, des Zeit- und Leidensgenosscn aller drei Usque.
Derselbe hat Duarte Gomez behandelt, und im Eingänge zu dessen Krank-heitsgeschichte <6sut,uria V euiiatio 19) teilte er einige für uns interessanteBiographica über ihn mit: Uckuarckus Uv men Unsitunus, vir Ai-ovis,iloetus st pasto, ul qui Uetrorcos uumsros Iieuclesasz'IIados et eou-tiuucutos betrusca UiiKua seriptos in linAnom Uispauieam vsrtotito oorclote, opposits st suis nnmeris eonsoue, nt omnibus ackmiratiouilnit, boe anno oetatis suas quoctro§esimo quinto ex Venstiis,nbi varia et inKSntia, msroium ue^otio sxerest, ^ueouomveuit. Hier haben wir cs deutlich, daß Duarte Gomez so kunstvoll PetrarcasVerse übersetzt hat. Niemand wird darauf fallen, anznuehmen, daß zwei ver-schiedene Personen zur selben Zeit dieses großen italienischen Dichters Poesienzur Bewunderung der Zeitgenossen ins Spanische übersetzt hätten. Also mußSalusque oder Salomo Usque und Duarte Gomez <oder portugiesischGomes) ein und dieselbe Person sein. Den letzten Namen führte er wohl alsSchcinchrist. Viclsaches erfahren wir nun aus Amatus Lusitanus' Notiz, daßSalomo Usque oder Duarte Gomez zugleich Dichter und Kaufmann war undin Venedig bedeutende Geschüstc machte. Auch dessen Geburtsjahr ist dadurchbekannt. Die fünfte Zenturie sammelte Amatus zwischen August 1553, Zeitder Beendigung der vierten Zenturie, und während Albas Kriegsrüstung gegenRom 1556 (vergl. Epilog zu derselben). Aber seine ärztliche Behandlung vonDuarte Gomez fiel vor Frühjahr 1555, weil Amatus zu dieser Zeit wegenPaulus' IV. Grausamkeiten gegen die Marranen in Ancona sich nicht mehr inder römischen Hafenstadt befand, sondern nach Pesaro ausgcwandert war (vgl.Zent. V. errr. 49). Also um 1553 bis 1555 war Duarte Gomez oder SalomoUsque 45 Jahre alt, also geb. um 1510. Er kann also im Druckjahre seinerübersetzten Pocma'a 1567 noch gelebt haben. Daraus ergibt sich auch, daß erkeineswegs der Vater des Abraham Usque gewesen sein kann, der, wie sichweiter zeigen wird, ihm an Alter ziemlich gleich war. Wohl hieß AbrahamUsques Vater Salomo, wie aus dem Titelblatts eines ivcm hervorgeht (beiWolf III, x. 1201 -amv, orcteu äs Uosli Uasc-baua z' Xipur trasiaäo euXspaaol por . . .Vbrabam Usque den gcbetomo Usqns UortuKuss,gedruckt in Abraham Usques Haus in Ferrara, Elul 5313 — 1553. DieserSalomo Usque, Abrahams Vater, war also älter; aber es folgt daraus, daßdie Usques untereinander verwandt waren.