(:ii:n '1 i'-ri '1' 17. Sein Familienname ergibt sich aus einer Notiz desAbraham Levi in der seltenen Schrift .1110 in- von Sal. da Vida: o.i.i a'v'v,
. . . ll'ii.i'.i bv b>' gbvi i' nn.12 .innv ivi i>z: a'vvn.i inn a'iüLa .i'.i. . . c"n.i nun imb . . . gbi b'biv ;.iv.i '1 wv .11.1 v'n.ii . v'ivs pi» ni'vbv. ibiv in v 7 i pnv' '1 ivw.i nu i'Tnch . . vnib 0.1-17 w-p'i
Der allerletzte ägyptische Nagid mit denselben Befugnissen war also seinNachfolger Isaak Kohen SchalLl oder ScholLl (beide Lesarten kommenvor). Das Material über diese früher wenig beachtete Persönlichkeit ist inOüar Usekmncl (II, p. 149 f.) fleißig zusammengetragen. Doch kommt eshier weniger darauf an, wie oft und in welchen Schriften dieser Name auf-taucht, als vielmehr darauf, an ihm ein geschichtliches Faktum zu konstatieren.Isaak SchalLl hatte auch noch die Befugnisse, Dajanim, d. h. Richter-Rabbinerzu ernennen. Eine seiner Ernennungen hat zu weitläufigen Korrespondenzenund Responsen Anlaß gegeben. Er hatte nämlich einmal ein feierliches Gelübdegetan (ein Nasiräergelübde), eine gewisse Person nicht zum Dajanat zuzulassen,bereute es aber später, da er keinen geeigneteren für dieses Amt findenkonnte (kesxp. Elia Misrachi, Nr. 5V> : bv ini wan .mbv.i nwn.i on wwi .iniMI'N '">7 bvpv 1VNV . . . inbvvv I'v.1'1 . . . 11102 bm> (bniv l.) bvbv PN-' '12 1'2V11:1 .1V7N an pvvv. Als Ergänzung dazu das darauffolgende Usspousum
niio- 11'2 vn 1>22 ;2W1 i.iwi . ;"i ;i7>2v n>n' an livov im -:'i.i nan, 112 ;2ini7'n.nvnba p7nv 7,:vb. Noch deutlicher in einem Lesp. des David den MesserLeon (Kodex der LocUssana, Orar kilsobinack a. a. O.). An der Beantwortungdieser rituellen Frage haben sich außer Elia Misrachi noch beteiligt JakobBerab und Jakob ben Chabib. Wir sehen also daraus, daß es noch in derHand des Nagid Isaak SchalLl lag, Rabbiner-Richter zu ernennen oder zurück-zuweisen.
Isaak SchalLl war der Neffe des früher genannten Nagid Nathan. Derselten vorkommende Name SchalLl scheint einem Ort im Lande der Barbaresken an-zugehören. Dort war die Urheimat Nathans, wie wir aus de BertinorosBericht ersehen haben: .in'1212 71x2 nm. Aus einem keoxousnm des
Zcm ach Duran (1701 70- I, Nr. 65) erfahren wir, daß dieser oder ein andererNathan SchalLl früher in Tlcmsen gewohnt! 12 iw ".1 '2-27 inonbnb ainbvm.bnbv ll"7i (das. Nr. 136): bnbv Pion )w "I 1PI.1 i'b
Suchen wir einen festen chronologischen Punkt, um zu konstatieren, daßIsaak SchalLl der letzte Nagid gewesen, und daß er seine Würde infolge derEroberung Ägyptens durch die Türken cingebüßt hat. Elul —Sept. 1514 warer noch in seiner Würde, als die Jerusalemer Gemeinde den Beschluß gefaßthatte, daß jeder, welcher Weihgeschenke einer Synagoge übergeben, damit seinDispositionsrecht darüber verliere; sie ließ ihn durch Isaak SchalLl und seinKollegium bestätigen (Reopp. D. Jbn-Abi-Simra II., Nr. 1644, p 9ck): 1:220.1121:1 .10:2.1 1'22 Ivn.nv' nb .lTib.n li'-'b 1"7"1 '.l wv blbn vmb '10 lil 21'.12V . . .07 (bnbv plv' '1.122) 12:1 (?) 1-2211 . l b.ip.i -bii: bv .1)17 -2'in . . vipi bv 121 01V2122212 -.12.111 b"i i-::i bv 1.12-v- -222 '.l".l (1121 -2N in) -:n . 2-172 bv i:-i 1-20121:1. Die Statuten für die Jerusalcmische Gemeinde und ihre Bestätigungsind mitgeteilt in da Vidas Werk >111.1 112. Es ergibt sich daraus, daßsie 1509 — v"ni entworfen wurden. Dagegen war I. SchalLl um 1518bereits in Jerusalem, wie ein Lsspoiwum des Levi ben Chabib ergibt(Nr. 25): Es handelt daselbst von dem Testamente eines Arztes MoseVitalis von Jerusalem (vom Jahre 1503), dessen Erben ein Objekt, einen Hof,von der Gemeinde widerrechtlich als Heimfall zuerst verpfändet und dann vcr-