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mit, und sie ahmen Denjenigen nach, welche sie fürdie größten Adepten der Eigenheiten des guten Tonshalten; und diese, an sich schon unnatürlichen Sitten,gehen durch die zweite, dritte und vierte Hand, bissie zuletzt zu Etwas durchfiltrirt sind, was schlimmerist, als gar keine Sitten. Daher fleht man alleLeute so schüchtern, steif, unnatürlich, unbehaglich;sie sind in einen Anzug gesteckt, der ihnen nichtpaßt, an den sie sich nie gewöhnt haben, und fühlensich so wenig heimisch, als der wilde Indianer inden Stiefeln und Kleidern des civilisirten Euro-päers."
„Und daher," sagte ich, „entspringt die allver-breitete Gemeinheit der Gesinnung, so wie der Sit-ten, welche die ganze Gesellschaft durchdringt; denn«ichts ist so plebejisch als Nachahmung."
„Eine sehr einleuchtende Wahrheit!" sagte Cla-rendon. „Was ich am meisten beklage, sind dieunüberlegten Maßregeln, welche gewisse Personenergreife», um diesen Zustand der Dinge zu ändernund die Widerwärtigkeiten der Mischung, wovonwir Grechen, zu vermindern. Ich erinnere michwohl, als zuerst die Almacks aufgethan wurden, wardie Absicht, die reichen kkororiers von einem Orteabzuhaltrn, dessen Ton dem ihrigen ganz entgegen-gesetzt seyn sollte. In dieser Absicht wurden dieBeschützerinnen gewählt, das Eintrittsgeld äußerstniedrig augesetzt, und alle prnnkhafteü Leckereien ver-mieden; es war eine vortreffliche Einrichtung zum