Druckschrift 
4 (1835)
Entstehung
Seite
72
Einzelbild herunterladen
 

72

Sreiunb fcd^iafteö Äapitef.

gür alle 8u(t mit «tfeä GKüct her ©ett!Da$ Sefen eines 93ud)ii midi fdjabloS hält.

Stuf S3üd>er fdja-ur id) fefl tmb glauben «vollHub ihnen jabl id) tiefer Grhrfurrt)t j3cU,

Äein Spiel t)ermöd)tc fo mein JJstj ju röhren,

23op e$ mid) meinen SBftdjern fönnt entführen.

S h d u c e r.

ßftrifiof GfiiiftcrbocJ tuar ein gcmöf>nftdicS 3n=bihibunm einer gcinöbii[id)ett (Staffe, bie aber in bie=fer gefdjäftigen unb etiiftgeu ®e(t wenig behanntift. 3di Faun mir nidit fd)ineid)eltt, in biefem fe (t--n en 23ogc( einen neuen Gibarafferporjufüßrenjbodiiftau ber juritcfgc^rgcticu unb einfarijen 9)ietifd)citc[afTe,ber er angeljört, etwas SntereiTanteS unb feibfl litt;gemöbntirtwS, unb ebe id) jtt einer btttifefu gerietein meinen fiebeuefdueffaten weiter gehe, empftttbe id)ein rubigeö unb feclcnftifletibeS SBcvgnügen bei bem9(ufe»tba(f, jtt bcin eine furje unb fliiditige @d)it*beruug meines ©dnitfreiinbee mid) peraulafsf. OTcingreunb Fam auf bie llniherfitäf mit einer ©eicht';famfeif, beten ©inet, trenn er im 2Segtiff (Taube bie2ße(t tu rerlafieit, ftd) wobt rühmen biirfte, unb miteiner Griufatt, an bereit ©eftänbnif! Gfincr ftd) heim©iufritt in bie Sffieft ju fdiämen hätte. 9{uf)ig unbfdiiidjferit in feiner SebettSweife unb feinem SBeiief);men, tiefj er (Id) nie aujfcr feinen riet ^Pfä^fen