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Prinzen, und einen Stutzer, wie mich, neben einerSchönheit, wie LadyDawton sehen? Je mehr Man-nigfaltigkeit in der Unterhaltung, desto angenehmerwird sie."
„Sehr wahr," versetzte Herr Clarendon; „abereben weil ich diese Mannigfaltigkeit wünsche, liebeich diese bunte Mischung nicht. Wenn mau diePerson nicht kennt, neben der man das Glück hatzu sipen — welchen ecsinnlichen Gegenstand kannman, ohne Unvorsichtigkeit, auf die Bahn bringen?Ich setze die Politik bei Seite: weil wir, Dank demParteygeist, selten mit Denjenigen Zusammentreffen,die uns schroff gegenüber stehen; aber wenn wir dieMethodisten verhöhnen, ist unser Nachbar vielleichtso ein Heiliger; wenn wir über ein neues Buchherfallen — er kann es geschrieben haben; wenn wirbemerken, daß der To» des Fortcpiano schlecht ist— möglicherweise hat es sein Vater gemacht; wennwir über die Unsicherheit des Geldes bei den Ban-qniers klagen — so ist vielleicht sein Oheim in derletzten Woche mit einem Bankerotte in der Zeitunggestanden. Ich nenne keine übertriebene Fälle; imGegentheil — ich bezieh« mich bei diesen allgemeinenBeobachtungen ans besondere Individuen, denen wiralle vermuthlich schon begegnet sind. So, sehen Sie,ist eine Mannigfaltigkeit der Gegenstände des Ge-sprächs aus einer gemischten Gesellschaft verbannt,weil sicherlich der eine oder andere Anstoß erregenwürde."