Druckschrift 
4 (1835)
Entstehung
Seite
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Prinzen, und einen Stutzer, wie mich, neben einerSchönheit, wie LadyDawton sehen? Je mehr Man-nigfaltigkeit in der Unterhaltung, desto angenehmerwird sie."

Sehr wahr," versetzte Herr Clarendon;abereben weil ich diese Mannigfaltigkeit wünsche, liebeich diese bunte Mischung nicht. Wenn mau diePerson nicht kennt, neben der man das Glück hatzu sipen welchen ecsinnlichen Gegenstand kannman, ohne Unvorsichtigkeit, auf die Bahn bringen?Ich setze die Politik bei Seite: weil wir, Dank demParteygeist, selten mit Denjenigen Zusammentreffen,die uns schroff gegenüber stehen; aber wenn wir dieMethodisten verhöhnen, ist unser Nachbar vielleichtso ein Heiliger; wenn wir über ein neues Buchherfallen er kann es geschrieben haben; wenn wirbemerken, daß der To» des Fortcpiano schlecht ist möglicherweise hat es sein Vater gemacht; wennwir über die Unsicherheit des Geldes bei den Ban-qniers klagen so ist vielleicht sein Oheim in derletzten Woche mit einem Bankerotte in der Zeitunggestanden. Ich nenne keine übertriebene Fälle; imGegentheil ich bezieh« mich bei diesen allgemeinenBeobachtungen ans besondere Individuen, denen wiralle vermuthlich schon begegnet sind. So, sehen Sie,ist eine Mannigfaltigkeit der Gegenstände des Ge-sprächs aus einer gemischten Gesellschaft verbannt,weil sicherlich der eine oder andere Anstoß erregenwürde."