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5 (1847)
Entstehung
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forgniffe Wegen ©ntbecfung feine« Stetrug« Bannte.Unbnun werbe ich, fo halb es gefcheljen bann, 3hrett geräufd}*lofen §dnben ba« Shtäbchen übergeben. Sie hat langegenug gelebt!"

©tftcS -Kapitel,

Siebe «nb ltnfibulb.

ffidlfrenb biefet jfonferenj gwifdjen jenen »erabfehen«ungäwert^en Stacht; unb 9taub»ögeln unterhielt fich -Selenemit ihrem ©eliebten tm ©arten, ©ie herbjitidje Sonnebemt man befanb fiel) in ber jWeiten -OftoberWoche Wien *freuublidj bureh bie gelblichen 33lätter bc« ruhigen Stufet); 1Wert« unb auf bie Stlnmen, bie mit bem Sommer eritorbengewefen mären, Wären fie nicht in golge ber jarten pflege,trog ber fpdten 3.it)re3jeit, noch frifch geblieben; unb nunlächelten jte banlbar ben SBorüberWanbeluben ju.

3a, Selene," fagte Ißcrcioalja, ©u wirft meine !SDtutter lieben, benn fie gehört unter jene Sterfonen, welche 'Siebe an fiel) fejfeln, als Wäre fie ein ihnen gehörige« ©igen; Ithuin. Selbft mein S»nb Steau (®u weißt, wie fel;r 93eanan mir hängt!) legt ftcij fiets ju ihren güjjen nieber, Wennwir baheim fittb. 3dj gefielje, P« ift fiolj, allein es ift einStolj, ber SSiemanb »erlegen !ann. ®u Weißt, es gibtmanche Stlumen, Welche wir fiolj nennen, ©et Stolj bet |Stlume ift nicht harmlofer, als bet meiner SUiutter. 916er»iefleicht ift Stolj nicht bas rechte SBort. ©S ift »iclmehrbie Abneigung gegen alles Stiebere unb ©emeine, bie 8)e*