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auö. ©ublictj fagtc et: „STOtt ®m. ©naben ©rlaubuijj,menn id) nidjt jtarf genug Bin, bie ©trage ju fegen, fofütdjf id), id) merbe Seiten audj nidjt ju bienen vermögen.Unb mär’ eä nidjt fdjledjt, 3f)ten Soljn ju nehmen unb bodfnidjt für Sie ju arbeiten, mie ftd)’3 gehörte?" .
„9ldj maö, wir mollen Bidj halb fiar! inadjeit, lieberSDJann. Stimm meinen Statt) an unb benfe nicf;t rneiter anben ©tragenbojien. BergleidjenSnbuflrie fejjtBid) fdjlcdj--ter ©efellfrfjaft unb fdjledjteit ©ebanfen and."
„Bad ijl freilich maljr," fagte SBecf, inbein er feinenrechten Seigefinger auf feine linfe flache §anb legte.
„@ut, fo biji Bu in meinem Bienfi. ®el) je(jt Ijinmt;ter unb nimm Bein SrüljjtürE ju Bir. Unb Ijör’ — Bufollfi mir audj Beine SJtama jeigett, bamit mit fetten fön;nen, maö jidj für jte tljun lägt."
Söect brütfte feine §aitbe »or bie 9lugen unb vermalteftd) be« lauten Süchten« faunt ju enthalten. Slber e« toarju »iel für tl;it, unb al« iljn ber Sebiente, ber auf *)>erd;»als 9tuf erfdjiett, bie Btebbe Ijinabfüfyrte, Ijörte man fein©djlttdjjcn burdj« ganje §auö.
Söicvjcljittce Ätifntcf.
Stlacbi'icötcn »ott (Srabmait.
Biefer Bag, bet fo bebeutungöootl für SSetf mürbe, tnaritidjt ntinber benfmütbig für anbete unb bebeutenbere f)Jet;fonen biefer ®efd)id)te.
Stuf; am SBormittag mmbe SKabame Balibarb ein fßatfet