Druckschrift 
5 (1847)
Entstehung
Seite
79
Einzelbild herunterladen
 

79

Unb iftetciont @t. Sohn?" fagte SJtabame Saltbarb.SBir brauchen feine unmtjjen Dftfer. SBemt mein @ül;nnicht gefimben iwirb, fo ift nicht nötljig, baj; biefcb Knaben®eijt unter beiten loanbelt, bie tinö ohnebie« I)eimfnd)en."

SUlerbing« nicht," fagte äkrnety;uttb Soab mich anstaugt, fo fann er mir (ebenbig mehr nützen, alb tobt, ©einheben iji nicht »erftdjert, unb ein reidjer Sreunb (ein foleichtgläubiger ©elbfdjttabel junial!) gehört nidjt unter biebeerbe «oit höhnen, bie man flitglidjerlueife tobten müffte,um ein golbeueö (Si ju getoiuneu. Sßerciwal @t. 3ofju ift3f;t ©bf«, nicht metneb. @o lange @te mir nicht Slufstrag geben,- loerbe ich feinen Singer beloegeu, um it;m einScib ju tfiun."

3a, er möge leben, tooferu mein ©ohit nicht gefunbeitloirb," fagte SJtabame ©alibarb, fajifrenbig;er mag (eben,um jette fdjönioangige Störrin ju «ergeffett, biejeijt, ioie©iefeheit, fo entjücft auf feinem Sinne ruht unb in benhohlen fiiebebgelübben »on Stoigfeit träumt! @r lebe,um fte bttrd; 33ergeffenheit ju frönfen, toenit and; erft im®rabe, tun über feine fittbifdjen bräunte ju lachen tunihr Slttbenfett in ben Sinnen oon gemeinen ®itncn jufchntäheu! D, loenn bie lobten ©djitterj ernftfinben fönnen,fo mag er leben, barnit fie jenfeit beb ©rabeö feine llnbesftänbigfeit ttnb feinen Soll einftfinbet! 3d) glaube, biefer©ebanfe toirb mich tröjien, toenn ffiincent nicht mehr lebtunb ich finberlob in ber SEBelt flehe!"

,,©o ift befdjloffett," fagte SBavney, fiefö ju jebentUnternehmen bereit, loeldjeb @o(b »erfprad; unb bie S3es