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5 (1847)
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nie; obwohl id) eb in (SljambagnerunbSSorbeaurntttSebetnattfneljme."

„llnfc wte jum genfer galten Sie bann alte fdjwarjc® ebanfen aus? Sßter Seele fern bet foldien faben ® etränfen ?"

„9l(te fdjwarje ©ebanfen! — woran?''

„9ln fdjwarje Saaten, Safon. 2Bir Mafien einanbernicf>t gefaben, feit Sie rntdj für bie Grmbfeljlung ber SBdrstcrin bejaßltett, bie Sßren Geeint in feiner lebten Äranf;Ijeit ßjlegte."

„9tun, armer §afe?"

®rabman fniff feine büttnen Slugbrauen jttfammen unbbiß auf feine wulflige Siebte —

„Sdj bin fein §afe, Wie Sie wtffen."

„SBenn eb wag ju tßun gibt, nicht; aber nadjbcm ebgetßan iff. Sie trogen bem jfi5rberlid)ett unb gittern »otbem Statten. Sdj glaube waljrlidj, Sie feljen im ginflerttfaßliche ®efpenßer, ®rabntan."

„3a, ja, aber eb ijl ba ntdjt ju fßtcdjett mit Sitten.Sic nennen ftdj Safon, Wegen Sbteb blonbett §aareb, oberwegen Sßrer Siebe juut golbenett ©ließ; aber 3ßre altenÄanteraben nannten Sie ätlabberfdjtaitgc, unb Sie ßabenißt ©lut Wie ifjr @ift."

„Unb ißren Sauber, Statut," fügte Safon mit eigen*ißümlidjem Sätteln ßinju, weldjeb, obwohl eb erfünjieltunb gejWungen, bod; eine gewiffe Stitbe ßatfe, unb feinenßübfcßen Sügen uortßeilßaft fianb, bie Siandjet fdjön ge;nannt ßaben würbe, bie aber Sille regelmäßig unb fqmme«trifdj ftnben mußten. „3dj Werbe wenigftenb jeljn Siebeb;