«er beä 3immer« mit eiltet gebietenden #anbbeh)egungju Setf.
„ffiie getyt« 3tynen, ®tr. — ®tr. — tyrn — Safon?—SQBie getyt« 3tynen ? — imiitet fttyinucf unb btü^enb — bieäBelt meint es mit Stylten gut."
„Sie SBelt ifl ein Sanbgut, loelttye« für 9U(e gut ift, biees getyörig bjtügen, ©rabntan;" erwieberte Safon trocfen,toätyrenb er mit feinem Sifttyentuety forgfältig ben Stutylabfiäubte, auf toelttyent et ftety bann gentättylicty niebevtiejj.
„Stber tuet ift Styt ©antynteb — Styt Äatnmetbiener,Styt Qteremonicnmeifter?"
„O, ein Stitfcty au« bet Stabt, bet oben motynt mtbmit atferfei Sienjle ttyut, bie .Kleiber bürflet, bie Sttyntyefmtyt unb nacty feinem Sageloerf bann unb mann eine 33e*fteflung auärictytet. Stüde Sitty , Secf! — ©eripfie, »er«fttyloinbe!"
Set! grinjte, nitfte, jettte an einem Süfctyel feine«$aar« unb fetylofj bie Styür.
„Sit ba« einet »on Stytet Sruberfctyaft?" fragte Safongteictygiltig.
„Slty, bet Suntmfoüf! — nein," fagte ©rabman, mitbem SluSbrucf tiefer Serattytung in feinem !tän!(id)en ®esfictyt. „@r arbeitet um fein Stob! — Snjtinft! — SactySsunb Sfüffeltyunbe unb manttye al6erne Sltenfctycn tyaben ben!— Sffiie lange tyaben mit einaitbet nictyt gefetyen — fotl ittyStynen ein ©la« mifetyen?"
„Sie toijfen, icty trinfe Sitten fctylectyten Sranntioein