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ttung berer, Welche immer um ihn ftitb, Welche ihn oer=bammt? bie öffentliche SJteinung feiner ©cfjittarofeer,feiner (Slieuten, feiner SlanbeSgeuolfcit, feiner dtame:raben in Sßolitif unb 9lnftd)t? SBerben bicfe i§tt ser»bammelt ? 5Jtein! (Ss ift bie öffentlidte SDieimutg eineranberu .Rlajfe — einer klaffe, ber feine SBafm (ichnicht nähert — einer «Rlaffe, bereu Sob ober Siabelfeiten in feinen Ohren wieberElingt — einer dblajfe,bet ju trogen bie öffentliche äßeintttig feines Staubes»ieUeicbt für äfiutl), bie geringjufdjübeit fie »ielleidjtfür SBürbe hält- ®iefe Utiterfcbeibuttg iji »oH oottwidjtigen, prattifchen Schluffen; ift eine fo(d)e, biemef)t als bie meiiten ©rutibfabe, nie son einem if?o=litifer »ergeffett werben follte, Welcher auf Siefe 3ln=fprucb macht. (5s ift alfo eine füidjtevlid)e $ro6eju beflehen, bie wenige Splebejet je bitrchmadteit, unbüber welche, ohne ju flraucbeltt, biumegsufommen,baljer auch mit Uitred)t non ben fßatriciern erwartetwirb — bie Sftrobe, flctj ber öffentlichen iWeinung juwiberfefsen, Welche binfiebtlid) ihrer bcjleljt. Sie tönnennicht umhin, bern eigenen Urtbeil jit mißtrauen —tiinnen nicht umbin, ;u glauben, bie Stimme berSBeisbeit ober ber Sugettb fpredje in beit Seiten, biefie son ihrer SBiege an als Orafel betrachteten. 3nbem Tribunal ooit SeEtensorurtbeil glauben fie benSRicbterjtubl beS allgemeinen ©ewiffcttS ju ertennen.(Sin anbereä, mächtiges ©egenmittel für bie SEhätig=leit eines in folget Sage befinblidjeit -EPatcicierS iftbie ©ewifibeit, bab am (Snbe bie (Beweggründe einerfolgen SfiätigEeit fowol;! sott ber SlriftoEratie, bie er