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*oi! ber öffentlichen UReinuug : fie ifl bie öffentlicheStichterin. SIBer bie öffentliche fDJeinung ift nicht fütalle <£tänbe tiefelbe. ®ie öffentliche SUteinung, welcheben SpleBejer aufmuntert obet aBfchrecft, ifi bie 3 Jtei=itung ber SpIeBejer — berjenigeit, bie et fleht, mitbenen er jufcimmcnfommt unb bie er lennt; berjeni=gen, mit benen er in fficrührung fommt — mit benener ton feiner ötinbheit an umgegangen ifi — bereitSoB er täglich hott — beten Sabel ihm ju jeber (fctunbeentgegenfteht. * @o ifi auch bie öffentliche ülieinungfür bie ©rofjen bie ihrer StanbeSgeuoffen — berer,welche ©cBurt unb Sufari für immer in ihren SBegwarf. SBenn wir in unferer 3 £ it in Bern feiltenSBlatte eines bogmatifirenben 3ournaliflen lefen, baf)biefer ober jener ©beimann nicht wagt, biefe ober jene.ganbluitg ju Begehen — einen Pächter ju fehreefen,ober einen (stimmgeBer 51t Befiechen, weil er bie öffetit=liehe SJteinung fd;eut: ifi es bann bie öffentliche fUlei-* @S ift bafjetbe in noch Heineren .Streifen. $ie öffentlicheftfteinunq für Sutifteti ift bie ton Sutiften; fürÄtieger, bie berülrmec; für®elef)rte, ton SBiänncrn biefeS öaeheS. Unb fürbie Seinfüblenben unter ben lejteren ift bie feinbfelige StritcEton Belehrten febonfehmerjenbergrroefen, als bie ftrengftemosraliiehe Diitgc be« ftlublifumS. üliamher hat eine grofje Sftatgetlian , ein grofieS Sßerf terfajit, ein;iq unb allein , um jroeiober brei SPerfonencu gefallen, bie SefttSnbig feinem ©elfte totefehweben. 3 hre Stimme war ihm öffentliche äftemung $ieöffentliche SDleinunq, welche Sifbo» ben SJlörber beftimmte.War bie ÜJieinung ber 93 urfer, feiner Stameraben. SBerbnmmtenbiefe ihn? 31 ein! @r fannte feine anbere öffentliche ÜJleinung,Bi« er gebenft werben füllte unb bie serabfebeuenben SBlicfe faftunb bie jifchenben SBermünfchungen bet unter feinem Balgentcrfammelten SDlenge hörte.