Druckschrift 
1 (1853)
Entstehung
Seite
188
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serläft, wie son bem SGoIfe , ju bem ec Übertritt,mibbeutet wetben. ©s fcheint an einem SDIanne founnatürlich, wenn er-offen son feinen ©taubeSgenojfenabfätlf, bnfi bic SBelt gerne biefem ©eheimnib alle©riinbe, nur nicht rebli^e Ueberjeugung ober erhabenenPatriotismus, unterfchiebt.©hrgeij!" fagt ber ©ine-©etäufcfte Hoffnungen!' ruft ein SUtberer.3rgenbein Prisathab !" beinerft ein ^Dritter.Slufriihrerifcbe©itelfeit!" ffüttelt ein Pierter. Sas Polf bewunbertjuerft, beargwöhnt aber bernail). ©on bem 9lugen=blicfe an, wo er fidf einem SEÜunfche beS PolteS wi=berfefet, gibt es fein Heit mehr für if)n; er wirb an=geflagt, er habe ben Henklet geffiielt er bube©chafstleiber getragen, unb jefet fagen fie: .Seht!

bie SffiolfSjähne lommen jum Sßorfctjein!" 3ft er ser=traulich mit bem Polfe fo ifl es ©djmeiebetei!Hält er fid) entfernt fo ift es ©toi}! 2Ba8 hältbenn einen üDZann in folget Sage aufrecht, ber feinem©ewiffen folgt unb mit offenen Singen atte bie ©e=fahren feines pfabes fteljt? Hinweg mit bem ©ewäfchson öffentlicher Pleinung biuwefl mit bem arm=feligen SBafjn oon ffjiiterer ©erechtigteit; et Wttb bieerfiere beleibigen, bie le&fere nie erhalten. SfßaS hältihn aufrecht ? ©eine eigene ©eele! ©in burth=aus grober üKann hegt eine gewiffe Perachtung fürfein ©efehlecht, währenb er eS anterfliifct; ihr SBohtober ®ehe gilt ihm üllleS; ihr PeifaQ, ihr JEabetgelten ihm nichts, ©r tritt heraus aus bem Greifeson ©eburt nnb ©ewotmbeit; er ift taub für bieHeinlichen ©etoeggrünbe fleiner EDtenfchen. H ot h fit