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was ba wolle, glaube mir, meine Schöne! meine 9In=gebetete! bafi, fo lange ich lebe, Sein ffirubet nichtsson bem gerne ju leiben hoben feil, ben er gegenftd) ermeefett mag — unb bafi id), wenn er auch un=fere alte greunbfdmft ganj sergeffen folltc, nicht auf=hören Werbe, Eid; ju lieben.' 1
„«Signora! Signora, ötinb! c8 i|t geit! wiemuffen gehen!" rief bie gellenbe Stimme 33enebetta’S,bie jefct bunh baS Saubmerf gudte. „Sie 91rbeitS=Ieute gehen auf biefem SBege heim; fchoit fehe ichfte nahen."
Eie Siebenben fchieben; jum erjtenmate War bieSchlange in ihr iparabiee gebrungen, fte hotten etwa»SlttbereS gebad;t, befprod;cn, öl« Siebe.
Dritte« .Sajntel.
SieSage eines populären UlatricierS in Seiten bcSdHifjoergnürgenS unter bem SBolfe — «Scene im Pateran.
Sie Sage eines ipatricierS, ber baS SPolf aufrichtigliebt, ift in foldjett fd'limmen geiten, wenn bie ©esmalt unterbrächt unb bie Freiheit fämpft — wenn biein jWei ^Parteien get()eilten 'Dlänner miteiuanber tin=gett — bie oerbriefilidjfte unb permicfeltfie, welche baSSdjicffal möglidievmeife auSftunett fann. Soll er Partiefür bett ülbel nehmen? — er verrät!) fein ©ewiffen!ßiir baS 9?olf? — er »erläßt feine fVreuube! 91betbie polge biefer lotteren SBahl ift nicht bie einjige— für einen fiarfen ©eift vielleicht aud) nicht biehärtefte. 91He iSlänner ftnb betjerrfcht unb gefejfelt