Druckschrift 
1 (1853)
Entstehung
Seite
185
Einzelbild herunterladen
 

185

was ba wolle, glaube mir, meine Schöne! meine 9In=gebetete! bafi, fo lange ich lebe, Sein ffirubet nichtsson bem gerne ju leiben hoben feil, ben er gegenftd) ermeefett mag unb bafi id), wenn er auch un=fere alte greunbfdmft ganj sergeffen folltc, nicht auf=hören Werbe, Eid; ju lieben.' 1

«Signora! Signora, ötinb! c8 i|t geit! wiemuffen gehen!" rief bie gellenbe Stimme 33enebettaS,bie jefct bunh baS Saubmerf gudte.Sie 91rbeitS=Ieute gehen auf biefem SBege heim; fchoit fehe ichfte nahen."

Eie Siebenben fchieben; jum erjtenmate War bieSchlange in ihr iparabiee gebrungen, fte hotten etwa»SlttbereS gebad;t, befprod;cn, öl« Siebe.

Dritte« .Sajntel.

SieSage eines populären UlatricierS in Seiten bcSdHifjoergnürgenS unter bem SBolfe «Scene im Pateran.

Sie Sage eines ipatricierS, ber baS SPolf aufrichtigliebt, ift in foldjett fd'limmen geiten, wenn bie ©esmalt unterbrächt unb bie Freiheit fämpft wenn biein jWei ^Parteien get()eilten 'Dlänner miteiuanber tin=gett bie oerbriefilidjfte unb permicfeltfie, welche baSSdjicffal möglidievmeife auSftunett fann. Soll er Partiefür bett ülbel nehmen? er verrät!) fein ©ewiffen!ßiir baS 9?olf? er »erläßt feine fVreuube! 91betbie polge biefer lotteren SBahl ift nicht bie einjige für einen fiarfen ©eift vielleicht aud) nicht biehärtefte. 91He iSlänner ftnb betjerrfcht unb gefejfelt