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keit seines Laufes berühmten Fußwanderer, der mitfreundlichem Gesicht, watschelndem Gang und mitLesters Posttasche über der Schulter, auf sie znkam.Unsere kleine Gesellschaft beeilte ihre Schritte. —Ein Brief — an Madeline — Arams Handschrift!seliges Erröthen — wonnevolles Lächeln! Ach! umkeine sichtbare Zusammenkunft weht das Entzücken,das ein Brief während der kurzen Trennungen einerersten Liebe einzuhauchen vermag.
„Und keinen für mich," sagte Lester mißmuthig,und Ellinorens Hand hing schwerer an seinem Armund ihr Schritt bewegte sich langsamer. „Das istsehr seltsam von Walter; doch macht es mich eherärgerlich als besorgt."
„Gewiß," bemerkte Ellinor nach einer Panse,„ist Das nicht sein Fehler. Vielleicht ist ihm etwasbegegnet. Guter Gott! wenn er aufs Neue angefal-len worden wäre! — diese entsetzlichen Straßenräuber!"
„Nun," sagte Lester, „die wahrscheinlichste Vor-aussetzung bleibt zuletzt immer, daß er nicht schrei-ben will, bis seine Erwartungen m Erfüllung ge-gangen sind, oder sich als nichtig ausgewiesen haben.Es ist Dies in der That ganz natürlich und ichselbst würde an seiner Stelle so handeln."
„Natürlich!" rief Ellinor, die jetzt angriff, wosie vorhin vcrtheidigt hatte — „natürlich? uns keineZeile zukommen zu lassen, die uns nur sagte, daß erwohl und gesund wäre! — natürlich? ich könntenicht so zurückhaltend sein."