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mich und unschicklich gegen Miß Lester sprechen; dasist nicht der Weg —"
„Oho!" fuhr die Alte dazwischen, „um Verge-bung, Herr, wenn ich angestoßen Hab — um Verge-bung junge Dam, 's ist so die Art von mir arme»alten Seele. Sie mcint's gut mit mir, und ichmacht' nicht unrespektierlich sein, da sie mir 'n hüb-schen Mantel schaffen will; von was für 'ner Färbsoll er sein?"
„Nun, welche Farbe würd Euch am besten ge-fallen, Grete — roth?"
„Roth! - Nein! — War wie 'ne Zigeuner-vettel! Zudem haben sie Alle rothe Mantel im Dorfdrüben. Nein; 'n hübsches Dunkelgrau - oder 'nfreudiges, lustiges Schwarz, dann will ich an EurerHochzeit in der Trauerfarb tanzen, junge Dam';Das wird Euch gefallen. Aber was hat sie mit 'mlustigen Bräutigam angefangen, Fräulein? Derist fort, hör ich. Wird 'n glücklich Leben mit'nein Herrn, wie er, führen. Hab ihn noch nicht 'neinzig Mal lachen sehen. Warum dingt Ihr michnicht als Eure Magd — wär ich nicht recht am Plazbei Euch? Wollt auf der Schwelle stehen und Euchjede» Tag 'n guten Morgen geben. O! 's thut mirgar wohl, Denen, die jünger und froher als ich sind,'neu Glückwunsch zu sagen — 'neu Segen von Mar-gret Dunkelmann — hui! — so was muß man sichwünschen! —"