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lieben, sanften Gesicht, eine Thräne der"Rührnng iniAug; — Du kennst seinen Blick, wenn ihm was daSHerz bewegt. — Und etwas entfernt, auf der andernSeite des Kamins, wirst Du und — Walter sitzen:ich meine, für Den werden wir wohl Platz machenmüssen. Und Eugen, der dann der Munterste vonEuch Allen sehn wird, soll uns mit seiner klaren,milden Stimme vorlesen, oder von Vögeln, Blumenund wunderbaren Dingen in fremden Landen erzählen.Und nach dem Nachtessen begleiten wir den Vater undWalter halbwegs nach Haus durch das schöne Thal, daSselbst im Winter noch schön ist, und zählen die Sterne,und nehmen neuen Unterricht in der Astronomie, und hö-ren Geschichten von den Astrologen und Alchemisten undihre» schönen Träumen. Ah, es soll eine glückliche Weih-nachtzeit sehn! Und dann, wenn der Frühling kommt,und jeden Tag frische Blumen hervorsprießen, werd ichhinüber gerufen werden. Dir bei Deinem Putz zu helfen,wie Du mir beim »reinigen geholfen hast, und mit Dirin die Kirche zu gehen, freilich nicht als Dein Braut-mädchen. Ach, Wen werden wir zu diesem Dienst neh-men?"
»Still doch!" sagte Ellinor, durch ihre Thräne»lächelnd.
Während die Schwestern noch so mit einander spra-chen, und Madeline in unschuldiger Herzensgüte die be-greifliche Niedergeschlagenheit der geliebten Schwester zuerheben suchte, vernahm man in der Ferne Wagengeras-