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auf die Spur zu kommen, sich völlig fruchtlos erwiesenhatten: aber er war beargwöhnt nebst HauSman im Besitzeines Theils der Juwelen zu sehn, mit welchen Clarke be-kanntermaßen die Stadt verlassen hatte. Indessen konntedieser Verdacht einer Beraubung nicht einmal gegen Haus-man erwiesen werden, und Aram ward von der Anschul-dignng aufs Vollständigste freigesprochen. Gleichwohl bliebim Gemnth mehrerer Personen, die dem Verhör beige-wvhnt, ein Zweifel zurück, der einen so stolzen, empfindli-l chcn Menschen natürlich tief verletzen mußte. Dies war,meiner Ansicht nach, der wahre Grund, warum erKnareS-: borvugh unmittelbar nach jenem Verhör verließ. Einige
von uns, die Antheil an ihm nahmen und von seinerSchuldlosigkeit überzeugt waren, bewogen damals dieklebrigen zur Verheimlichung der stattgefnndenen gericht-lichen Untersuchung, und wirklich wurde bis auf den heu-tigen Tag, wo die ganze Sache fast vergessen ist, im All-gemeinen nichts davon bekannt. Was übrigens die soforteingetrctene Verbesserung seiner Vermögensumstände be-trifft, so unterliegt es keinem Zweifel, daß seine Tantei ihm ein Legat vermachte, welches diese Zunahme hinrei-> chend zu erklären vermag."
Walter senkte den Kops, und sein Verdacht begannunsicher zu werden, als der Pfarrer von Neuem anhob:i „Indessen fordert meine Pflicht, Ihnen, der bei Clar-
kes Schicksal so ties Letheiligt zu sehn scheint, zu sagen,daß mir seitdem Gerüchte zu Ohr gekommen sind, als habeDulwcr's Romane. V. 5