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die seltene, wenn auch etwas gemeine, Schönheit des Ge-sichts und der Gestalt der Berauschten nicht verbergen.
Selbst HauSman, dem das Herz durch die lachendeAussicht, der er sich in seinem Selbstgespräch hingegebenhatte, aufgegangen war, blieb nicht unempfindlich gegenden körperlichen Reiz, und sagte, indem er den Stuhlnäher heranrückte, in einem weniger barschen Tvn alsgewöhnlich:
„Geh, Lisel, geh, Du mußt Dich von dieser verdamm-ten Gewohnheit kuriren; vielleicht, daß ich am End noch'gar eine Dame aus Dir mache. Wie, wenn ich Dicheinen Abstecher mit mir nach Frankreich thun ließ, alteDirne? und ließ Dich Dein hübsches Gesicht — dennteufelmäßig hübsch bist D», so wahr ich lebe — in so einefranzösische Flttterwaare stecken, wie ihr WetbSvolk esgern habt? Wie, wenn ich Das thät? Wolltest Du eingutes Mädel seyn?"
„Ich glaub wohl, Richard, ich glaub wohl," erwie-derte das Weib, indem sie, halb von der Schmeichelei, halbvon dem Vorschlag gekitzelt, eine Reihe Zähne, so weißwie Elfenbein, sehen ließ. „Du bist ein guter Kerl, Ri-chard, Das bist Du!"
„Pah!" sagte Hausman, dessen hartes, schlauesGemüth nicht leicht durch eine Liebkosung zu fangen war,„aber was für ein Papier hast Du da im Busen, Lisel?Wette, einen Liebesbrief?"
„Ach etwas an Dich; kam diesen Morgen an, und