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fonntc ©ich fo unfrcunblich gegen ben ©aft ©einesOJetmö machen? ©u fahft ben armen ©deuten an,als ob ®n t{m unter ben Suchern »on Sllcxanbriamünfehteft.“
„ffiär er hoch mit ihnen öerbrannt!“ crmicbcrtcSBaltcr in fehneibenbem ©on. „Ger fcöcint ju feinenfonftigen SSorjügen auch bie fehmarje fünft gefeiltunb meine fdjonen fMhmchcn hier fo bewert ju haben,bag ftc an nichts mehr benfen, als an ihn.“
„fKich niiht!“ rief ©Ilinor lebhaft, unb fah auf.„9fcin, ©ich nicht, SaS ift toahr; ©u bift pgut, ju unparteitfeh. 2Bic ©eftabe, bah 37?abeltiic©tr hierin nicht aitcp gleicht.“
„Sieber SBaltcr!“ fagte fKabelinc, „maS mitift©u beim ? maS mtrfft ©it mir oor ? bah ich auf*merffam auf einen IKann mar, ben man unmöglichohne Slufmerffamfeit anbören fann!“
,,©aö ifiö eben!“ rief SBalter leibcnfchaftlich;,,©u geftehft es fclbft. Um eines frcmbeit, falten,citcln, pebantifchen Gfgoiften millcn fannfl ©u ©heitnb £>erj gegen ©tc, melche ©ich ihr Scbenlang ge*fannt unb geliebt haben, »crfchlieftcn, unb — unb —"„@itcl ?“ unterbrach fWabeltne, ohne auf SBalterSlegte -ftBortc jit hören.
„fPcbanttfth ?“ mieberholte ber Satcr.
„3a! eitel fag ich, pebantifeh!" rief SBaltcr,immer mehr in Slffeft gerathenb. „?BaS als ©efall*fuc^t fonntc ihn »erlcitcn, bie Unterhaltung fich alsauSfcblichlicheS Gftgenthum jitjucignen ? 2BaS als