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$ebanterci tonnte ihm all biefe Stncfbotcn, Slttufio*nen, Sefcripttoncn unb ttiie noch nennen mottt,über jebc alte ÜKauer, jebe einfältige ^fianje tn berllmgegcnb, abjapfen?“
„3# batte ©ich btS jejst nie einer nichtigen©eftnnung für fähig gehalten," fagte Seher ernfi.
„fiebrig?"
„Sa! ifi eg nicht niebrig, eiferfüchtig auf über»(egene ßenntniffe ju fein, fiatt fte ju benmnbern?“
„Soju hat er biefe Äenntniffe angewanbt ? $ater ber Stttenfchheit bamtt genüjt? kennen @ie mireinen Dichter, ©efchichtfcbreiber, htebner, unb ichtritt deinem ron Shncn, fclbfi SKabelinen nicht,nachftebcn in ber Scmunberung für feinen ©eift;aber ber btofe Sücbermenfch, ber bürre, unfruebt*bare Sufammenhobpler bes SiffenS Stnbercr — nim*mermehr! SaS fott’ ich an einet folgen gelehrtenSWafchine bewunbern, als eine übet angemanbte Se=harrlichfeit ? — Unb Shabeline nennt ihn »ottenbsgar hübfeh!“
Seim plöfslichen £>erabfatt bom Stebnerton jubiefem Sormurf brach Sehet in ein lautes ©elächterauS; ber hteffe aber flanb hochft erbittert auf unb»erlief bas 3tmmer.
„Set hätte gcbacht, bah Satter fo albern märe?"fagte SOTabeline.
„9tun,“ bemertte ©ttinor fanft, „es ifi bet allDem btc hllbernhcit eines guten fierjenS. ©S thutihm meh, bah wir einem ütttbern — ich meine ber