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I beö fTOanneg prücfrufcnb, begriff er t»o^I, baß bereinjige Seg, auf welchem er gortbaucr cincg Um*gangeg hoffen fonnte, ber ihm fo »icl Sergnügengewährt hatte/ bann beßchc, bem ©clchrfcn färbenAnfang ferne ungcfelttgen Neigungen lieber nachp*fehen, atg ihn burch aufbringltcbc @aflfreunblicf)tcitfihcu p machen. Ohne alfo ein Sort weiter p»erlteren, fchütteltc er ihm bie §>anb unb Scibe! fehieben »on cinanber.
3ng Heine Shraeöjimmcr rücfgctehrt fanb berSquire feinen Steffen füll unb mifimuthig am genfierftgen; SWabdine hatte ein Such ergriffen, unb Gctlinor1 war in einem anbern Sinfel beg ©emachg mit einerStienc »on Gemfi unb Stachbenfen über ihre Stabcl( her, bie feinegwegg ihrer gewohnten heitern ?cbbaf*tigfeit cntfprach. Sichtbar fehwebte eine Solle überi ben ©reien; ber gute Sefier betrachtete ftc mit for*fehenbem aber ItebeöoCCen Sltcf.
„Unb wag ifl gefaben ?" frug er; „gewiß waggan; Sefonbereg, fonfl hätt’ ich bag luftige Gutachtermeiner lieben ©ttinor wohl fange »ernommen, eh ichüber bie Schwelte trat."
®tttnor warb roth, feufttc unb fuhr noch emftgermit ber Strbeit fort. Satter öffnete bag genfierunb pfiff eine Siebtinggmetobie galt; in fatfegem $on.Seßer lächelte unb fegte ftch p feinem Steffen.
„Sta! Satterh«b er an, „pm erßen SMfeit »icttcicht jeffn fahren fühl ich mich berechtigt®ir einen Serweig p geben. Sag in alter Seit