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1 (1837)
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bclannt? fragte Seffet mit IBermunberung.©agen©ie mir, ifi er benn fo gar furchtbar mtc er 3cncnp fein fehien ?"

Stiebt eben, antmortete 2lram mit groffer Stube,er mar fein Sehen lang ein trüber fjerumfebmärmer,aber aber eigentlich S3öfeö ift roenig an ibnt.llnöortbcübaft liebt er freilich genug aitö, ttm ~fiicr unterbrach er lieh unb fuhr mit efnem neuen©ah atfo fort:auf jeben Satt mirb er 3b tc grmt=lein Pächter nicht mehr in ©ebteden bringen ; er batfeine Steife nach bem Sterben fortgcfcjt. Stber nunftnb mir ju meinem gieimmcg gelommcn. 3d> miinfehSbnen guten Stbenb.

Siefeö unoorbcrcitete Scbemobl machte Seffcrnbetreten.SBic, fragte er, ,,©ic metben mich bodjjc$t nicht »crlaffcn motten? bie jungen Samen mar*ten 3b«r Stüdfunft noch für ein ©tünbcbcnl SBa«mürben ©ic bon einem folgen 2Iuörcigcr benfen ?Stein, nein, lebten Sie mit mir jurüd, liebergreunb, unb erlauben ©ie mit bann, @ie etwasauf 3b r cm (Sang nach £auS $u begleiten.

33erjcibcn ©ie, ermicberte Slrarn,ich muff©ie fc^t ocrlaffen. 30Baö bie Samen betrifft, fcjteer mit leichtem Säbeln, b<ü& fchmermütbig, b<übbitter hinju,fo bin ich nicht Ser, ben ffe bermiffenwerben. Vergeben ©ie mir, menn ich unhöflicherfchetne. Sehen ©ie mobl.

Seffer fühlte ffch im erflen Slugenblid mirllichetwas beleibigt; aber ffch bas eigentümliche 2Befen