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bclannt? fragte Seffet mit IBermunberung. „©agen©ie mir, ifi er benn fo gar furchtbar mtc er 3cncnp fein fehien ?"
„Stiebt eben,“ antmortete 2lram mit groffer Stube,„er mar fein Sehen lang ein trüber fjerumfebmärmer,aber — aber eigentlich S3öfeö ift roenig an ibnt.llnöortbcübaft liebt er freilich genug aitö, ttm“ ~fiicr unterbrach er lieh unb fuhr mit efnem neuen©ah atfo fort: „auf jeben Satt mirb er 3b tc grmt=lein Pächter nicht mehr in ©ebteden bringen ; er batfeine Steife nach bem Sterben fortgcfcjt. — Stber nunftnb mir ju meinem gieimmcg gelommcn. 3d> miinfehSbnen guten Stbenb.“
Siefeö unoorbcrcitete Scbemobl machte Seffcr’nbetreten. „SBic,“ fragte er, ,,©ic metben mich bodjjc$t nicht »crlaffcn motten? bie jungen Samen mar*ten 3b«r Stüdfunft noch für ein ©tünbcbcnl SBa«mürben ©ic bon einem folgen 2Iuörcigcr benfen ?Stein, nein, lebten Sie mit mir jurüd, liebergreunb, unb erlauben ©ie mit bann, @ie etwasauf 3b r cm (Sang nach £auS $u begleiten.“
„33erjcibcn ©ie,“ ermicberte Slrarn, „ich muff©ie fc^t ocrlaffen. 30Baö bie Samen betrifft,“ fcjteer mit leichtem Säbeln, b<ü& fchmermütbig, b<übbitter hinju, „fo bin ich nicht Ser, ben ffe bermiffenwerben. — Vergeben ©ie mir, menn ich unhöflicherfchetne. Sehen ©ie mobl.“
Seffer fühlte ffch im erflen Slugenblid mirllichetwas beleibigt; aber ffch bas eigentümliche 2Befen