dieß zu erreichen, gab er sich de» Anschein großerGleichgültigkeit gegen da- Geld, und wenn bei ei-nem Wettrennen oder Hahnenkampf ein paar wirk-liche Gentlemen mit ihm nach Hau- giengen, so be-stand er darauf, sie mit den auserlesensten Lecker-bissen zu bewirthe».
So, Sir, blieb er immer arm und auf seinenWitz angewiesen, um die Mittel zu seinen aus-schweifenden Neigungen herbcizuschaffen. Er macht«mich mit drei oder vier Gentlemen, wie er sie nannte,bekannt, die aber, wie ich nachher erfuhr, Croupiers,Gauner und Echwarzfüße waren; und diese Gesell-schaft zerstörte bald den Rest von Ehrlichkeit, denmir meine Lebensweise noch gelassen. Sie nanntendie Dinge nie bei ihren rechten Namen, und deßwe-gen erschienen mir diese Dinge auch nie als soschlimm, wie sie wirklich waren. Einen Gentlemanzu prellen klang nicht wie ein Verbrechen, wennman sich so ausdrückte: einen Windbeutelschnüren, und Deportation nicht wie eine Strafe,wenn man es unter Gelächter: unter Dach ge-bracht werden, nannte. So wurden allmähligmeine Begriffe von Recht und Unrecht, die nie sehrlichtvoll waren, ganz verwirrt, und die Gewohnheit,alle Verbrechen in vertrauter Unterhaltung alsScherz zu behandeln, ließ mich sie bald als Sachenvon geringfügiger Bedeutung «»sehen.
Nun, Sir, bei dem Nrwmarket-Renneu in