Achtundsiebenzigstes Kapitel.
Fort mit ihm in« BesLngniß! wo ist der Profvß?
Maaß für Maaß.
Ich grenz nach Haus, mit tausend verworrenen,widersprechenden Gedanken über den Auftritt, wo-von ich Zeuge gewesen; je mehr ich darüber nach-dachte, desto mehr mußte ich das unheilvolle Zusam-mentreffen von Umständen beklagen, welche Tlanvillevermocht hatten, auf Thorntons Forderungen einzu-gehen. Zwar ließ sich erwarten, daß bet Thorutondie Rücksicht auf sich selbst eine hinreichende Bürg-schaft für sein Schweigen über jene Erpressungenseyn werde; und dann war auch schwer zu sagen,wenn man die furchtbare Kette von Beweisen gegenGlanville erwog, welche andre Handlungsweise ermit Sicherheit hätte wähle» können, als eben dievon ihm eingeschlagne.
Eben so in seine Gefühle, die unglückliche Ger-trud« betreffend, konnte ich mich ganz hineinversrtzeuund sie theilen; aber trotz allen diesen Betrachtun-gen, erfüllt« mich doch der Gedanke an dieses still-schweigende Dekenntniß der Schuld, das seine Nach-