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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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unterscheidenden Merkzeichen boten, so liefder Mohikaner doch in de»kleinen Hasen, den er gewählt hatte, mit der Sicherheit nnd Umsichteines erfahrenen Lotsen ein.

Das Boot wnrde wieder ansgehobcn nnd in die Wälder getragen,wo sie cS sorgfältig nnter einem Hansen Strauchwerk verbargen.Die Reisenden nahmen jetzt ihre Waffen nnd ihr Gepäck zn sich,nnd der Kundschafter kündigte Mnnro und Hepward an, daß ermit den Indianern endlich bereit scy, ihre Wanderung anzutreten.

Eimindzwaiizigstes Kapitel.

lind findet ihr dort einen Mann, so stirbtEr eines Flohes Tod.

Die lustigen Weiber von Windsor.

Die Wanderer hatten an der Gränzc eines Landsirichs gelan-det, der bis ans den heutigen Tag den Bewohnern der vereinigte»Staaten weniger bekannt ist, als die Wüsten Arabiens oder dieSteppen der Tatarci. Es war das unfruchtbare und rauhe Land,das die dem Ehamplain zinsbaren Flüsse von denen des Hudson, desMohawk nnd des St. Lorenz trennt. Seit der Periode unserer Er-zählung hat der Unternehmungsgeist des Landes dasselbe mit einemGürtel reicher, blühender Niederlassungen umgeben, obgleich anHbis jetzt nur der Jäger oder der Indianer in seine wilden Gebieteeingedrnngen ist.

Da jedoch Hawk-cpe und die Mohikaner die Berge und Thä-ler dieser endlosen Wildniß oft durchstreift hatten, so bedachten siesich nicht lange, in ihre Tiefen zu dringen, mit der Zuversicht vonMännern, die, an Entbehrungen nnd Anstrengungen gewöhnt sind.Mehrere Stunden lang hatten die Reisenden, von einem Sternegeleitet, oder dem Lauf eines Waldbachcs folgend, ihren mühsame»Weg fortgesetzt, da rief der Kundschafter Halt: nach einer kurze»