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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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ich wieder den gleichen Laut vernähme! Oder war es vielleicht dasRauschen der Blätter aus der Buche dort?"

Für meinen Theil," fuhr Hawk-epe fort, sein Gesicht einenAugenblick mit einer nichtssagenden, gleichgültigen Miene nach derSeite kehrend, nach welcher Hcpward wies;ich glaube, das Para-dies ist zur Glückseligkeit bestimmt, und die Menschen werden jenach ihren Neigungen und Anlagen derselben theilhaftig werden.Meine Meinung ist daher, daß die Nothhaut nicht so ganz Unrechthat, wenn sie die schönen Jagdgebiete, wovon die Sage spricht,wieder zu finden hofft: und so würde cs für einen Mann, dessenBlut nnvcrmischt ist, nicht so ganz uneben scpn, wenn er sich dieZeit mit"

Hört Jhr's nicht wieder?" unterbrach ihn Dnncan.

Ja, ja, Wenns Futter knapp geht, oder im Ucbcrsiuß da ist,werden die Wölfe keck," bemerkte der unbewegliche Kundschafter.Es wäre eine hübsche Jagd, die Häute dieser Satane, wenn wirTag und Zeit zur Kurzweil hätten. Was aber das künftige Lebenbetrisst, Major, so hört' ich Prediger in den Kvlouieen sagen, derHimmel scy ein Ort der Ruhe. Nun sind aber die Begriffe der.Menschen von Glückseligkeit sehr Verschieden. Für mein Theil säg!ich bei aller Achtung vor den Fügungen der Vorsehung, ich:würde cs ihr nicht groß danken, wenn ich in den Wohnungen vonwelchen sie predigen, eingcschlvssen bleiben würde, der ich doch vonNatur einen Hang zur Bewegung und zum Jagen in mir fühle."

Dnncan, der nun die Natur des Geräusches erfahren zu habenglaubte, das ihn beunrnhigt hatte, ging in seiner Antwort näherans den Gegenstand ein, den der Kundschafter sich zur UnterhaltunganScrschen hatte.

Es ist schwer," sagte er,die Gefühle zu benrtheilen, diebei jenem letzten großen Wechsel sich aufdringen mögen."

Das wäre freilich ein Wechsel für einen Mann,, der seineTage unter freiem Himmel verlebt, und so oft an den Quellen des