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die Beschwerden eines Fickmarscbes zu tbeilen, als Jener Bequem-lichkeit zu verkürzen. Wirklich mn le mancher verstümmelte undschwache Soldat, weil es in diesen Wildnissen an den nö higenBefördernngsmittcln fehlte, seine erschürften Glieder hinter de»Kolonnen herschleppen. Alles war jedoch in Bewegung: die Schwa-chen und Verwundeten stöhnend und leidend, ihre Kameraden stillund verdrieklich, und die Weiber und Kinder von Schrecken er-griffen. ohne zu wissen warum.
Als der verworrene, schüchterne Hanfe die schützenden Wälledes Forts verliest und auf die offene Ebene gelangte, stellte sichmit einem Mal die ganze Scene vor Augen. In einiger Entfernungzur Rechten und etwas nach hinten stand das französische Heerunter den Waffen, da Monkcalm alle seine Truvpen,zusammen gezogenhatte, so bald seine Wachen Be'H von den Festungswerken ge-nommen. Sie waren aufmerksame, aber sck'weigende Beobachterder Bewegungen der Be"eefien, keine der stipulirten militärischenEhren versäumend, und im Bewu'tsetzn ihres Sieges ohne allenHohn oder Spott gegen ihre minder glückliche» Feinde. KriegerischeSchaaren der Engländer, im Ganzen beinahe dreitausend Mannstark, zogen langsam über die Ebene zu dem gemeinschaftlichenCentrnm heran und näherten sich einander allmälich, der RichtungihresMarsches zueilend. einem durch den hohen Wald gehauenen Wege,der die Strecke nach dem Hudson bildete, lim den gedehnte» Saumder Wälder hing eine finstere Mcklke von Wilden, welche den Marschihrer Feinde beobachteten und Geiern ähnlich in einiger Entfernunglauerten, während fie nur die Gegenwart und der Zwang einesüberlegenen Heers abhielt, über ihre Beute herzustürzen. Einigehatten sich sogar unter die Kolonnen der Beilegten gemischt, wosie in finsterem lliimuth, als aufmerksame, für jetzt noch unthätigeBeobachter der sich bewegenden Menge mitwanderlen. Der Vortrab,von Hiyvard angeführt, hatte bereits das Defile erreicht und ver-schwand allmälig, als Cora's Aufmerksamkeit sich durch ein lautes
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