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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Halt!" rief Heyward;sagt mir vorher, was Ihr glaubthoffen zu dürfen."

Das ist gleich gesagt; es ist nur wenig, aber etwas ist besserals Nichts. Der Schuß, den Ihr sähet," fuhr der Kundschafterfort, indem er das harmlose Eisen mit dem Fuß anstieß,hat dieErde auf seinem Wege von dem Fort aufgepflügt und wir könnendiese Spur verfolgen, wenn alle andere Zeichen uns trügen. KeineWorte mehr! Folgt mir, sonst verläßt uns der Nebel mitten aufdem Wege, und man schießt von beiden Heeren auf uns."

Heyward erkannte, daß wirklich der entscheidende Augenblickgekommen war, wo gehandelt, nicht gesvroche» werden mußte, undtrat zwischen die beiden Schwestern, um ihre Schritte zu beschleuni-gen, indem er die halb sichtbare Gestalt ihres Führers im Augebehielt. Bald zeigte sich, daß Hawk-eye die Stärke des Nebelsnicht überschätzt hatte: denn kaum waren sie sechzig Schritte weit,als sie ihre verschiedenen Reisegefährten in dem Dunste nicht mehrzu unterscheiden vermochten.

Sie hatten bereits einen kleinen Umweg zur Linken gemachtund wandten sich wieder zur Rechten, nachdem sie, wie Heywardglaubte, wohl den halben Weg nach den befreundeten Festungs-werken znrückgelegt hatten. Plötzlich wurden ihre Ohren etwazwanzig Schritte von ihnen von dem schrecklichen Rufe begrüßt:

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Vorwärts!" flüsterte der Kundschafter, sich wieder linkswendend.

- Vorwärts!" wiederholte Heyward, als der Zuruf von einemDutzend Stimmen in drohendem Tone wiederholt wurde.

Ich," rief Duncan französisch, indem er die Schwestern mitsich fortzog.

Dummkops! welcher Ich?"

Freund von Frankreich!"

* Wer da?