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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Dann kann Io konaiä 8llbt>I gehen," versetzte der Läufer,indem er eine kleine Reisetasche von der Stelle, wo sie zu seinenFüßen lag, kaltblütig anfhob;und die Blaßgesichter werden nurLeute ihrer eigenen Farbe sehen."

Gehen? Wen nennst du Io Konoid?"

Diesen Namen haben seine Canadischen Väter Magna gege-ben," antwortete der Läufer mit einer Miene, welche bewies, daßer auf diese Auszeichnung stolz war.Nacht und Tag sind fürSubtil gleich, wenn Munro auf ihn wartet."

Was will Io Kon»,,! Subtil dem Befehlshaber von William ,Henry von seinen Töchtern melden? Wird er es wagen, dem hitz-köpfigen Schottländer zu sagen, daß er seine Kinder ohne Führergelassen habe, obgleich Magna ihnen einer zu seyn versprach?"

Der Graukopf hat eine laute Stimme und eine» langen Arm,aber wird jene Io kenn,->I in den Wäldern hören, oder diesen fühlen?"

Aber was werden dieMohawkssagen! Sie werdenihmeinenWei-bevrock machen und ihn heißen im Wigwam bei den Weibern bleiben:denn nicht länger kann man ihm das Geschäft eines Mannes anvertrauen!"

4<e Subtil kennt den Pfad zu den großen Seenund kann die Gebeineseiner Väter finden," war die Antwort des unbeweglichen Läufers.

Genug, Magna," sprach Hevward,sind wir nicht Freunde?Warum sollen bittere Worte zwischen uns gewechselt werden? Munrohat dir für deine Dienste ein Geschenk versprochen, und ich werdedein Schuldner für einen andern seyn. So laß deine müden Gliederausrühen und öffne deine Reisetasche, um zu essen. Wir haben nurwenige Minuten zum Besten, laß sie uns nicht wie zänkische Weibervergeuden. Wenn die Frauen Erfrischungen zu sich genommen haben,gehen wir weiter."

Die Blaßgesichter machen sich zu Hunden ihrer Frauen," mur-melte der Indianer in seiner Muttersprache,und wenn sie essen wollen,müßen ihre Krieger den Tomahawk bei Seite legen, um ihre Träg-heit zu nähren."