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Adern, wo es immer verbleiben soll. Die Holländer landeten undgaben meinem Volke das Fcnerwasser; sie tranken, bis Himmel undErde sich zu berühren schienen, und wähnten in ihrer Thorheit, siehätten den großen Geist gefunden. Dann mußten sie von ihremLande scheiden. Schritt vor Schritt wurden sie zurück von denGestaden getrieben, bis ich, der ich ein Häuptling und Saga-more bin, die Sonne nie anders als durch die Bäume habescheinen sehen; und noch nie Hab' ich die Gräber meiner Väter
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„Gräber bringen das Gemüth in feierliche Stimmung," be-merkte der Kundschafter, merklich gerührt von dem ruhigen Leidenseines Begleiters, „und oft helfen sic Einem zu guten Entschlüssen.Ich für mein Theil versehe mich dazu, daß meine Gebeine einstensunbegraben bleiben, um in den Wäldern zu bleichen, oder von denWölfen zerrissen zu werden. Aber wo finden sich Diejenigen DeinesGeschlechtes, welche vor so vielen Sommern zu ihren Verwandtennach dem Delaware gekommen sind?"
„Wo sind die Blüten jener Sommer! — gefallen. Einer nachdem Andern: denn Alle von meiner Familie sind, wie die Reihean sie kam, in das Land der Geister hinübergegangen. Ich steheoben aus dem Berg und muß ins Thal hinab; und wenn Uncasmeinen Fußstapfcn folgt, so ist keiner mehr übrig vom Blut derSagamoren: denn mein Knabe ist der letzte Mohikaner."
„Uncas ist da!" sprach eine andere Stimme in denselben sanftenKehllauten, dicht bei ihm: „wer fragt nach Uncas?" Der Weißefuhr bei dieser plötzlichen Unterbrechung mit seinem Messer ans derledernen Scheide und machte eine unwillkürliche Bewegung mit derHand nach seiner Büchse; der Indianer aber saß ruhig da, ohneden Kopf nach den unerwarteten Tönen umznwenden.
Im nächsten Augenblick schritt ein junger Krieger mit geräusch-losem Tritt zwischen ihnen durch und setzte sich an das Ufer desreißenden Stromes. Kein Laut der Ucbcrraschung entfuhr demDer letzte Mebikim. 3