m. Rcceusionen.
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Gedichte, z. V. wenn uns jemand Akensidc'sklsusurs.? ol lirrnAinntion u. f. in Jamben gäbe,daß er den mit Beiwörtern übcrladnen Ausdruck,der den Britten geläufig, uns aber widrig ist, ver-ständig s i m p I i fic irt e.
Eine Probe der Ueberfctzung mag der Schlußdes Werks ftyn , wie nämlich auch Musik zu Erhal-tung der Gesundheit beitrage(B. 4. V. 53z.)
Da wo es der Vernunft an Kräften oderRn List zum Kampf gebricht mit schlauen undGewalt'gen Machten, da wollt' ich für euchZu Hülfe neue Leidenschaften rufen.
Durch Unmurh wollt' ich dämpfen Furcht.
durch FurchtUnd edles Mitleid siegen über W u t h,
Durch Ehrgeiz über Liebe; der GewaltWollt' ich Gewalt gerat,' entgcgcnstellen.
Da gisbt cs einen Zauber, der die BrustBeherrscht, jedwede Leidenschaft erwecktUnd stillt, zur Wurh begeistert oder uns!
Jedwede Sorge scheucht, Zerstreuung undBerzweifelung besänftigt, Deine Macht,
O Tonkunst! Weit erhaben über jeneSinnlose Kehlen unsrer Bühnensänger u. f. —
Der nimmt mit Recht der Muse Lorbeer,
Ein Dichter, angeweht vom Geniusfeuer
Des Himmels, der mit kühner Raserei
Die Seele oder mit dem Feuerpomp
Der Lgn' entflammt, erhöbt und mit sich fortreißt.