III. Recen fronen.
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Jetzt zärtlich klagend, fast zu Qualen fußLöst er euch auf in Liebe; haucht jetztMit raschem Ton ein freudiges EntzückenIn den durchbebtcn Busen euch; nun schmelzt erMit himmlischsanftcn Liedern euch das Herz.
Dann weckt zu Schauder er die kühnen Saiten.Ein solcher war der Barde u. f. —
Die Tonkunst flügclt jede Lust, wiegt einJedweden Gram , treibt Siechthum aus, besänftigtDer Qualen jegliche bezähmt die WuthDes Giftes und der Pest; und darum ehrtenDer Borwelt Weisen göttlich im VereineDes Tons, des Sanges und der HeilkunstMacht.
Zu einem Eommentar über einzelne Stellen, z. B.die Harte mancher kurzgebrauchtcn febr langen Worte,über die Leere mancher Ausgange mit und, unddaß ec. gewahret dies Blatt keinen Raum;
llbi plura witcwt iw cariniwo, wow ego Purici»Okkewclar inaanlw —
die Kritik der Britten fand es nicht unter derKritik sich über einzelne Eigenheiten des Jambusbei Milkon , Shakespear, Thomson n. f. selbst inWochenschriften zu verständigen; wir Deutsche, beidenen Manches noch so willkührlich schwankt, solltenein Gleiches thun. —
Ein eignes Gedicht des Uebersetzers, Hymnusan den Apoll, leitet Armstrongs Lehrgedicht ein;ein andres, Hymnus an die Gesundheit