HI. Necensioncn.
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an eine Freundin. Das letzte ist die Schilderneiner hohen und weiten Rügischcn Aussicht; wie sehrdergleichen dem Vers, gelingen, weiß man aus dergrösseren Sammlung seiner Gedichte; das erste isteine herzlich-väterliche Lehre. — Da zum Urthcilüber jedes einzelne Stück hier kein Raum ist, sowiederholen wir den Wunsch, der sich beim brittischenOdeon dem Leser aufdrang, nämlich eine „Würdi-gung der übersetzten Stücke vom Ucbersetzer selbst."Bei einer Sammlung so verschiedene» Inhalts wissenmanche Leser und Leserinnen schwerlich, wohin siedas Stück setzen sollen, was sie mit ihm zu thunhaben. Dem reich - und süßsprechenden Dichter selbstwäre vielleicht hie und da die freundschaftliche Stim-me nöthig: „ns guiä nimis! Auch der süßestenWorte und Bilder laß nicht zu viel seyn." Ohn-streitig haben wir auch mit diesen Rhapsodiecn einenschönen dichterisch-moralischen Erwerbaus einer fremden Sprache.
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Einige Nachrichten von den vornehmsten Lebens-umständen Gottfried August Bür-gers, nebst einem Beytrag zur Charak-teristik desselben. Von Ludwig Christ.Althof, Or. und Prost der Arzneiwissen-fchaft in Göttingen. Bei Dietrich, 1798.Nebst dem Bildniß des Dichters.
Traurige Nachrichten, vom Arzt und Freundedes Dichters treu, aber schonend gegeben. Jeder
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