§34 III. Rccensioncn.
mögen. — Dann folgt das Lob des Eisens,ein Hymnus des Berfassers, von einem Elogiumdes Britten Iago, des Deutschen Ncubccks,des Franzosen läsinonä eis Eavbannierss, aufeben dieses unentbebrlich-surchtbare Metall begleitet.— Des Philologen Hieronymus WolfsDenkwürdigkeiten seines Lebens vonihm selbst beschrieben, folgen. Den Ge-lehrten waren sie in Reiskens Sammlung griechi-scher «Redner, der schönen lateinischen Ursprache nach,bekannt; hier lese sie, wer sie latein lesen nichtmochte oder konnte. Ein 'trauriges Leben. NurReiske, der diesem Selbstbiographen in Manchemso ähnliche Reiske, Er verdiente eine andre Er-wähnung, als die ibm K. schenket. — Die Mexi-kanische Weissagung nach Scott steht, sohingestellt, fremd da. Sie erforderte eine nähereEinleitung. — Drei Reden, einen« Landesgc-brauch nach, am Ufer gehalten. — Sodann aber-mals Gedichte. Aristoteles Hymnus andie Tugend. Das vielbckanntc Skolion, hier inregelmäßigem Metrum übersetzt. Agathon undThelxione. Eleonore und Jutta. Einealtenglische Ekloge. Er und Sie. Schottisch.Admiral Hosiers Geist. Eine der geprie-sensten brittischen Balladen, nach Glover. Desblinden Dichters Blacklock Wehklage.Ebendesselben Hymnus an die ewige Liebe.Im brittischen Odeon ist das Leben dieses Manneskurz erzählt; beide Gedichte sind, jedes in scinerArt, herzlich. An die Jungfrauen, nach deinEngländer Logan. Zwei Gedichte des Berf., einsan seine Tochter, das andre Erinnerungen