einer gefeycrt ward. El eg. 5 . (lat. 11.) Eleg.6 (lat. r2.) An einen Gatten, der aus Ruhm-sucht seine Gattin verlassen hatte: „voll Warmefür die eheliche Verbindung und voll Würde."Buch 4. Eleg. 1. Von der Stadt Rom, aneinen Sterndeuter. Eine Elegie von i 5 o Versen,enthaltend Roms Veschrcibung und des Dichters ei-gene Geschichte. Eleg. 2. (lat. 3 .) Arethusa anLykotas; „eine der zierlichsten und herzlichsten allerElegiecn." Eleg. 3 . (lat. 6.) Der Attische Sieg,eine Lobesfcier Augusts; voll Dichtkunst. Wahr-scheinlich ein Tributs den der Dichter Einmal fürAllemal brachte; und er brachte ihn reich, prächtig.Eleg. 4. (lat. 7.) Eynthiens Schatten.
Auch die Manen sind Etwas. Nicht alles endet im
Tode;
Ueber der Flamme schwebt bleich noch der Schattendavon.
Cynthien sah ich —
Sie machte ihm Vorwürfe, hat Federungen an ihn,spricht erst wie ein Schatte — dann
— endete sie den klagenden Zwist; und umarmenWollt' ich sie; sie verschwand meinem umfassendenArm.
Eleg. 5 . (lat. 3 .) Das Lanuvifche Fest. EinRömisches Sittengemahlde. Endlich die Königinaller Elegien des Altert hu ms: Eleg.6. (lat. ii.) Cornelia an Paulus. Diesterbende oder vielmehr gestorbene Römerin, ein Ab-
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