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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
Seite
408
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4v3 III. Recensionen.

Früh senkt oder auch spat jeden sein Schicksalins Grab.

Aber o du, mein Leben, aus großen Gefahren ent-ronnen.

Gieb im Tempel de» Tanz, den du Dianen ver-sprachst.

Eleg. 12. (lat. 25.) „Alle Liebesgötter nehmensich der Verlassenen an und zeigen auf sie als aufden Reichthum aller Schönheit. Buch 3. Mitdiesem Buch nimmt der Dichter einen neuen Schwung.Er verseht sich unter die Manen der griechischenElcgiaker: Die Must breitet ihm einen Triumphs-wagen ; er verspricht sich, dem Neide zum Troh,die Unsterblichkeit.

Nicht der köstliche Schatz des mausoläischen Grab^

mahls

Mag der verheerenden Zeit letztem Verhängnisentgehn —

Aber des Genius Ruhm mag kein Zeitalter ver-wüsten, »-

Ewig steht er, und blüht auf, mit erneuerte«Glanz. .

Eleg. 2. Ein Traum auf dem Parnassus. Eleg.3. „Liebende lieben den Frieden." Der Dichterzeichnet die Beschäftigungen und das Glück seineskünftigen Lebens aus, eines friedlichen, nicht krie-gerischen Lebens. Eleg. 4. (lat. io.) Die Musenselbst wecken den Dichter, den Geburtstag seinerEynthia zu feyern; das Stück scherz ihn, wie je