III. Rccensionen.
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El cg. 10. (lat. 18.) „Eine einsame, öde Gegend.Nur geheime Klagen nimmt der Ort auf, den außerdes Zephyrs Hauch niemand bewohnet." Eleg. rr.(lat. 19.) „Hier führt uns der Dichter ins Tod-tcnrcich."
tleber des. Schicksals Fluth schrecket der LiebeGewalt.
Eleg. 12. (lat. 20.) Geschichte des KnabenS Hy-las. „Eine genauere Vergleichung zwischen der Er-zählung des Proper; und Theokrits müßte allerdingsunterrichtend seyn." Zweites Buch. „Mitihm steigt der Dichter von den simpeln Formen desersten Buchs zu höheren Formen. Eleg. 1. DieElegie ist wie ein Portal zum Eingang in ein neuesBuch bestimmt. „Indem der Dichter versagt, er-habne Gegenstände zu singen; zeigt er, daß er siesingen könne und hebt Eynthiens Lob desto höher."Eleg. 2. 3 . Die letzte hat fast den Eingang einerOde. Eleg. 5 — 7. Voll kühner Uebergange; zumThcil selbst zerrissen. Auch über diese zerrissenen,von den Herausgebern umhcrgetvorscnen Stücke sinddie Bemerkungen unsers Uebersetzers nicht unwürdig.Eleg. 8. (lat. 12.) Ein treffliches Gemahlde!Eleg. 9. (lat. 12.) Liebe und Dichtkunst wettck-fcrn; die Richtcrin des Gesanges erhält denselbenPreis, den Liebe und Schönheit ihr zusagt. Eleg.rn. (lat. 19.) „Warum weinst du? Eleg. n.(lat. 24.) Die Kranke.
Schönheit ist sterblich. Es ist kein Glück ausdaurend
auf Erden.