III. Rccensionen.
die Einstimmung mehrerer Dichter und der daherunmcrklich entstehende Gebrauch, Istsus, penesguorri est ark>1triniri et jus et nornia Ivgueneiimuss und kann sie allein vereinigen. Der Vecsi ge-genwärtiger Anzeige erinnert sich der Stunden, inwelchen er diese Übersetzung des Proper; von einemguten Organ verlesen horte, mit innigem Ver-gnügen.
Vom Stvl zum Werk! Der Uebersetzer hatseinen Dichter in dem großen Sinn genommen,der ihm gebührt; dies beweiset sowohl die getroffeneWahl , als die Uebersctzung und die ikr beiqefügtenkurzen Anmerkungen über die Pr 0 perzischeElegie. Ein falscher B.griff isis nämlich, daßdiese schone Dichtungsart sich nur mit Klagen , jagar nur mit Klagen der Liebe abgebe, mithin so gutals planlos sey: denn welche Abwechselung , wel-cher Reichthum des Stoffs bliebe dem elegischen Dich-ter, der immer nur klagen und klagen müßte?Schon Hora; hatte diesen falschen Begriff entfer-nen sollen, der ausdrücklich sagt:
Versibus iinpsriter juiictis g n e ri in 0 nisp r iinn in,
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Die Ucberbleibsel der griechischen Elegie, (Scha-de, daß ihrer so wenige sind) noch mehr die Nach-richten, die wir von ihr haben, am meisten Pro-per; selbst, der es ausdrücklich unternahm, diegriechische Elegie, wie Hora; die Lpra der Griechen,