III. Recensionen.
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„und Her; zugleich die Wirkung thun sollen. Die„bessere Aussprache unsrer Verse wird hauptsächlich„auch darinn mit bestehen, daß wir gleichgültigcrn„Sylben zu gehöriger Zeit einen Pollern Ton zu Ze-ichen wissen, vorzüglich nach gewissen Ruhepunkten,„und daß wir das Rauhe und Schwere gewisser„Töne durch die Aussprache lindern. Nicht alle„Harte übrigens ist Uebellaut, so wie nicht immer„das Weiche Wohllaut ist. Wir haben durch Nach-ahmung der griechischen und römischen Sylbcn-„maaße und Vcrsarten gleichsam den Harnisch der„Alten angezogen. Einige kleidet er wie Waffen„des Achilles; andre thun sich vielleicht zu viel dar-„auf zu gut. Möge er uns auch den Geist und„die Kraft der Alten verleihen, damit eine glück-liche Aera unter uns gebildet werde, und die„Enge und Klcinseligkcit entweichen möge , die noch„überall den Geist unsrer Nation zu beschranken„scheint."
Nach Grundsätzen dieser Art wird man keinegemeine Uebcrsetzung des Pcoperz in rasselndenHcpamctern und hinkenden Pentametern erwarten;auch auf eine eigne Art der Scansion, die derUebersetzer hie und da mit Fleiß und Geschmack an-bringt, ist man bereitet. Ucbrigens ist zu wünschen,daß sich die guten Köpfe und Organe unsrer Nationnicht sowohl über die Lange und Kürze als überdie Schnelle und Langsamkeit (rnoras) gewisser Syl-ben , Worte und Regionen vereinigen möchten e dennhieran scheint es besonders zu liegen. Kein Sprach-concilium, auch keine gebietende Zeitschrift; alsiin
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