III. R ecen fi o n e n. 3 gg
Chor.
Ach, wozu empfingt ihr Herzen,
Menschen, wenn ihr euch nicht liebt!
Solo.
Bon diesen Altären der menschlichen Hoheit
Steigt Jammer und Klage der Menschen empor;
Empor zu den Sternen ! — Dort sollen sich freundlich
Und brüderlich grüßen
Der Priester und sein blutig Opferthier.
Chor.
Ach, wozu empfingt ihr Herzen,
Menschen, wenn ihr euch nicht liebt.
Die zwei folgenden Strophen führen den In-halt fort. — Ein Lied für unsre Zeiten! DerMitverfasser verspricht (S. 29.^.) eine Nachlese ausden Papieren der Verstorbenen.. nebst einer Schil-derung derselben, die bisher wegen Krankheit, Sorgeund Gram unvollendet geblieben. Befreie ihn derHimmel bald von diesen Plagegöttinnen, damit ersein Versprechen erfülle und dieser jungfräulich-müt-terliche» Earita ein rühmliches Denkmahl stifte.