1H. Recensioncn. 397
XIX. Allerhand Bemerkungen , einige darunter fürsHaus. XX. Gedanken nach mancherlei Lcctur. XXI.Liebe, Ein Gedicht voll heilsamer Lehre:
Lernet das Gute genießen, ertragen das Böse. —
Die Liebe
Beut euch willig die Hand; sie ist des LebensGefährte;
Aber täuschet sie nicht mit dem Ziele;
Myrthe kränzet den Sieger nicht.
XXI V. Bitte an die Weisheit. XXVFurcht und Hoffnung. Warum dürfen wirsie nicht abfchrciben? — Es folgen
7) Schattenrisse nach dem Leben.Gezeichnet in Stunden der Muse.
8) Bilder, benannt nach ihren Rah-men. Gesammelt auf ciner Reise durch SüdpreußcN.Mann und Frau haben sich mit diesen kleinen Ge-sellschaftsgcmählden und Eharaktetzügcn erlusiigt;und der Mann wird es nicht verübeln, wenn mandie zartere weibliche Hand auch che man auf dieUnterschrift sicht, wahrnimmc. Ohne die Personenzu kennen, greift es sich gleichsam, daß mancheGattungen treffend geschildert sind, z. B. der Kan-tianer, manche GeschaftsmanNec, so auch die Hu-manen nach der neuesten Art; desgleichen nationalder Pohle, die Pohlin, ist mehreren Rücksichten.Die Icichnerin trifft meistens den naivsten Aus-druck : z. V.