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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
Seite
396
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III. Re ccn si 0 ncn.

Das nicht schlechter uns macht. Liebe tragetja mit.

Wahrlich, Du Haff Dich geübt in langem stillem Er-dulden

Uber nie mit Geduld, nie mit der inner n,mein Freund,

*

-r *

Unser VergißmeinnichtBlühet im Uugc der Kinder,Blübet so lange von unsEiner lebet, in Herzen,

Die wir nach unsern erziehn,Lisderchcn sprechen nur dann,Wenn wir sie lesen,

Mit dem Herzen nur glauben und zweifeln die Men-schen. Die Unschuld

Fürchtet kein Unglück; die Schuld athmet imFrühlings schwer.

Von derselben Zartheit sind N. I. Die lite-rarische Hausfrau. II. Glaube undZweifel. V. VII. Pygmalion und Elise.VIII. IX. G lück und U n g lück der F c a u e n.XI. Dir an deinem Geburtstage. XVI. UckerTerp sic höre. XVII. Hin ist hin, kehrtnicht wieder. XVIII. Gedanken nach Lesungdes Schmidtischen Kalenders der Musen und Grazien.