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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
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HI. R e c e II si o n'e n. Z89

enrettung des weiblichen Geschlechts im Munde derZclia sind von der zartesten Act. 9. Die Mut-te r k I n g e beim ,T 0 de der T 0 chter könnte incincr griechischen Anthologie sichen; c3. DieLaube zu Tcned 0 s ist wie ein IdyllengesprachGcßncrs. iz. Das Grab Homers nufNio (Jos) hatte auch ohne die zweite Scene ei-nen andern Ansgang gewinnen mögen; dieser in-dessen macht das Andenken Homers sinnlich, i5.Der Franke in Sc io preßt den Wunsch aus,daß alle Franken in allen Welttheilcn sich so ver-hielt,», wie dieser Franke; und rti. Die Blu-me Oschadi erregt den Wunsch, daß unser Ver-fasser mehrere Bilder der Hindu's so anwcndenmöge, wie er hier den Solm des Himmels und derTäuschung, Kama, den indsschen Liebesgott, mitseinen Symbolen gewandt und angewandt hat. DaSLied der Indianerin (S. 174. 176.) die ihrem Ge-liebten in die Flamme folgt, isi schauerlich gross.17. Die Schlange Python, als ein Sym-bol der Pest betrachtet, leitet sehr edle Gesinnungenein, diese und andre Pestschlangen zu überwinden.16. Der F e l sen b c w 0 h n e r am Libanon,der einen harten Knoten zwischen Glauben und Liebemit dem kalten ssiscn des Todes zerschneidet, laßtuns in einer Betäubung zurück, die vielen Gedan-ken den Weg öffnet. Als Anhang erscheinen Col-li n s bekannte Idyllen Hassan der K a m e e l-t ccibcc und die Fluch klinge; und als Nach-trag Cyrhcrens Verheißung, ein schönerhomerischer Hymnus. Die Anmerkungen (S. 22c 204.) sind Früchte einer reisen Lcktur, sehr wohl-gefällig zu lesen; so wie das Ganze eine Luftfahrt